Zu Besuch in Indien

Wer das zweitbevölkerungsreichste Land der Welt besucht, den erwarten viele neue Eindrücke. Indien ist ein großes, multikulturelles Land und so trifft man hier auf viele Kontraste und unterschiedlichste Einflüsse. Auf Urlauber warten hier malerische Strände am Indischen Ozean, lebhafte Märkte und eine abwechslungsreiche Natur. Daneben gilt es viele Sehenswürdigkeiten Indiens zu besichtigen. Indien als Reiseziel verspricht eine unvergessliche und erlebnisreiche Zeit in einer für uns fremden und somit aufregenden Kultur. [Read more...]

Wunderschönes Alaska

Alaska ist der größte Bundesstaat der USA und gleichzeitig liegt er auch am meisten im Norden und Westen von allen Bundesstaaten. Hauptattraktion ist hier mit Sicherheit die einzigartige Natur. Wer einen Party- oder Strandurlaub sucht, ist hier falsch. Wenn man allerdings eine Reise fernab vom Massentourismus sucht und atemberaubende Erlebnisse in der Natur zu seinen Urlaubserinnerungen zählen möchte, der ist in Alaska genau richtig. Wir möchten Ihnen daher im Folgenden das noch unerschlossene Reiseziel einmal näher vorstellen. 

Wie bereits erwähnt gehört Alaska der USA an, auch wenn der Bundesstaat durch Kanada von den restlichen Bundesstaaten vollkommen abgetrennt ist. Kanada ist auch der einzige Nachbarstaat. Ansonsten wird der Bundesstaat von Meeren begrenzt. Die Hauptstadt, Juneau, ist mit keinem Highway oder sonstigen Straßen verbunden. Man kann sie nur mit dem Flugzeug oder auf dem Wasserweg per Schiff erreichen. Landschaftlich lässt sich der Bundesstaat in drei Zonen einteilen. Zum einen gibt es hier die Küstenregion, dann im Süden eine Gebirgskette sowie eine bergige und hügelige Zone. Zudem findet man Fjorde an den Küsten und viele Wälder im Inland. Vor allem im Norden klettern die Temperaturen selten über Null grad. Lediglich im Sommer ist dies der Fall. Wer nach Alaska reist, muss mit niedrigen Temperaturen und einem kontinentalen bis subpolaren Klima rechnen. Hier sollte man also in jedem Fall viele warme Sachen einpacken.

Die Hauptattraktion Alaskas ist die wunderschöne Natur. Zahlreiche Flüsse und Seen gibt es im gesamten Bundesstaat. Da Alaska dünn besiedelt ist, kann man die unberührten Landschaften auf sich wirken lassen. Es gibt zahlreiche Nationalparks. Hier kann man weite Wanderungen unternehmen oder mit dem Kanu auf den Seen und Flüssen eine Tour unternehmen. Nordic-Walker, Jogger und Radfahrer kommen hier auch auf ihre Kosten. Auch Anglerherzen schlagen in Alaska höher. Hier kann man Lachse an den Haken bekommen oder auf einem der vielen zugefrorenen Seen Eisangeln. An den Küsten kann man unter anderem auch den pazifischen Heilbutt an Land ziehen. Hier kann man sich auch auf eine Walsafari begeben. Die Schiffe fahren auf das Meer hinaus und dort begegnet man mit ein wenig Glück Orcas und anderen Walarten. Auch im Inland kann man sich auf eine Safari begeben. Hier sollte man den Fotoapparat nicht vergessen, da man auch einen Bären oder einen großen Adler zu Gesicht bekommen kann.

Wer sich für die Inuits interessiert, der sollte einen Ausflug in das zweitgrößte Eskimo-Dorf Alaskas unternehmen. Kotzebue ist mit dem Flugzeug von Anchorage aus angeflogen werden. In dem Dorf kann man sich in einem Museum und einen Touristenzentrum über die Kultur der Inuits informieren. In dem Dorf kann man diese hautnah erleben. Hier wird getanzt und Robben am Strand zerlegt. Ihr Fell dient zur Kleiderherstellung und das Fleisch wird verzehrt. Auch Fischfang wird von dem Volk betrieben, um in der Kälte zu überleben.

Alaska
Alaska

Alaska ist ein einzigartiges Urlaubsziel. Hier kann man den absoluten Kontrast zu einem stressigen Arbeitsleben im Trubel genießen. Kein Zeitdruck, keine Menschenmassen, sondern ausschließlich weite unberührte Natur erwartet den Reisenden hier

Urlaub in Russland

Das gemessen an seiner Fläche größte Land der Erde ist Russland. Entsprechend seiner Größe ist das Land sehr vielseitig bezogen auf Landschaftsbilder, Bevölkerungsgruppen aber auch die Möglichkeiten, dort seinen Urlaub zu verbringen. Eine Reise nach Russland und das Reisen im Land selbst kann sehr spannend, erlebnis- und abwechslungsreich sein. Daher soll der größte Staat der Welt an dieser Stelle genauer vorgestellt werden. [Read more...]

Urlaub in der Türkei

Die Türkei ist ein beliebtes Reiseziel der Deutschen. Jährlich verbringen hier viele ihren Sommerurlaub und kehren im nächten Jahr gerne wieder zurück. Was aber macht dieses Land für uns so faszinierend? Welche Sehenswürdigkeiten sollte man sich in keinem fall entgehen lassen, wenn man in die Türkei reist? Diesen und weiteren Fragen werden wir im Folgenden nachgehen. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle das Urlaubsziel näher bringen. Hier können Sie etwas über Landschaft, Einwohner und Reisemöglichkeiten erfahren. Ganz gleich, ob man schon mehrfach seinen Urlaub in der Türkei verbracht hat oder noch nie dort gewesen ist, der folgende Überblick hält mit Sicherheit Wissenswertes für jede/n Leser/in bereit. Wir wünschen Ihnen daher viel Spaß mit unserer kleinen Übersicht über eine Reise in die Türkei. 

Die Türkei liegt größtenteils im Westen des asiatischen Kontinents. Lediglich die kleine Region Thrakien liegt in Europa. Diese parlamentarische Demokratie mit der Hauptstadt Ankara wird von verschiedenen Meeren und einigen Staaten begrenzt. Im Norden der Türkei liegt das Schwarze Meer, im Süden wird das Land vom Mittelmeer und im Westen vom Ägäischen Meer begrenzt. Daneben hat es die Nachbarstaaten Bulgarien, Armenien, Griechenland, Georgien, Aserbaidschan, Zypern, Iran, Irak und Syrien. Auf Grund seiner Größe und Vielseitigkeit lässt sich das Land in sieben geografische Gebiete grob unterteilen.

Hier findet man jeweils eine andere charakteristische Vegetation und teils auch andere klimatische Bedingungen vor im Vergleich zu den übrigen Gebieten. So gibt es hügelige und bewaldete Großflächen und Steppenlandschaften finden ihren Gegensatz in der Mittelmeerregion, in welcher unter anderem Zitrusfrüchte angebaut werden. Der reichtum an Pflanzenarten sucht in näherer Umgebung seines gleichen. Kurz gesagt in der Türkei kann wirklich jeder Urlauber entsprechend seiner individuellen Vorlieben eine passende Urlaubsregion finden. 

Türkei

Wer beispielsweise einen Badeurlaub mit der gesamten Familie verbringen möchte, ist an der türkischen Küste zum Mittelmeer richtig aufgehoben. Auch die türkische Riviera und die Ägäis sind für einen unvergesslichen Strandurlaub bekannt. Hier kann man in den blauen Fluten des Meeres baden und schwimmen und dabei den Alltagstress vollkommen vergessen.  Auch auf den Inseln im Marmarameer kann man einen unvergesslichen Strandurlaub verbringen. Nach dem Bad kann man hier durch Pinienwälder spazieren. Wer stattdessen lieber weite Wanderungen in der Natur und gern auch auf Berge unternimmt, der sollte nach Zentralanatolien aufbrechen. Zum Teil ragen hier Gebirgsketten über 3000 Meter über dem Meeresspiegel in der Landschaft empor. Es gilt Hochebenen zu erkunden. Ein sehenswertes Highlight dieser Region sind die in Tuffstein geschlagenen Wohnhöhlen. Diese sind in Kappadokien zu finden. Rund um den Salzsee Tuz Gölü findet man an Wüsten erinnernde Landschaften vor. Dieser See ist einer der Salz haltigsten auf der Welt. Somit wird ein Bad im Tuz Gölü ein besonderes Erlebnis auf Grund seiner hohen Tragfähigkeit. Dennoch kommen die meisten Touristen nicht wegen dieses Erlebnisses zum See, sondern wegen seiner weißen und manchmal bunt schimmernden Farbe. Weil der See im Sommer durch die Hitze austrocknet, entsteht eine Salzschicht, welche das Sonnenlicht auf faszinierende Weise widerspiegelt. Von daher sollte man sich den See genau ansehen und sich von seinem Farbspiel verzaubern lassen. 

Wer in die Türkei reist und sich für die Kultur des Landes interessiert, muss nicht lange nach spannenden Reisezielen suchen. Überall gibt es verschiedene Einflüsse aus der Vergangenheit durch Überbleibsel zu entdecken. Wegen seiner bewegenden Historie und der zentralen Lage des Landes unter anderem Einflüsse aus dem mittleren Osten, der Mittelmeerregion sowie dem Islam bemerken. So kann man beispielsweise die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Ruinen von Hattusa besichtigen. Sie liegen im Norden der Türkei kann man noch Überreste der ehemaligen Stadt Hattusa, welche einmal Hauptstadt des Hethiterreiches gewesen ist, erkennen. In unmittelbarer Nähe dieser Ruinen liegt die Stadt Ankara, welche ebenfalls ein beliebtes Reiseziel bei Touristen ist. Die türkische Hauptstadt lässt das Herz eines jeden Städtereisenden mit zahlreichen Möglichkeiten abends fort zu gehen, zu feiern, zu speisen und Spaß zu haben, und ihren vielen Attraktionen, die es zu besichtigen gilt, höher schlagen. Viele unterschiedliche Museen laden zu einem Besuch ein.

In der Hauptstadt kann man zudem die türkische Küche fernab von den in Deutschland angebotenen Döner kennenlernen. Auch die Speisen sind durch die vielen verschiedenen kulturellen Einflüsse sehr abwechslungsreich. Verschiedene Grillspieße mit zartem Rinderhackfleisch oder Lamm werden neben unterschiedlichen Varianten des Lahmacuns angeboten. Manti sind ein beliebtes Gericht in der Türkei, welches man fast überall probieren kann. Hierbei handelt es sich um kleine Teigtaschen, welche mit Hackfleisch oder in der vegetarischen Variante mit Linsen gefüllt werden. Die Teigtaschen werden mit einer kalten Joghurtsoße mit Knoblauch und Minze verfeinert und einer zweiten warmen Soße aus Paprikapulver und Öl serviert. Die türkische Küche verwendet neben Fleisch auch viel frisches Gemüse. Als Vorspeise werden häufig Cremes auf Joghurtbasis mit verschiedenen anderen Zutaten gereicht, welche Meze genannt werden. 

Die Türkei, ihre Küche und Einwohner laden Touristen immer wieder aufs Neue ein, das Land zu entdecken. Auf Grund der Vielseitigkeit kann hier wirklich jeder Tourist seinen persönlichen Lieblingsurlaubsort finden. Kein Wunder also, dass jedes Jahr zahlreiche Urlauber in die Türkei zurückkehren nachdem sie einmal dort gewesen sind.

Zell am See

Zell am See liegt inmitten der österreichischen Alpen und ist mit etwa 9.600 Einwohnern die Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirks im Bundesland Salzburg. Die Lage des Ortes, direkt am Zeller See, ist einmalig, da es etwa nur 60 südwestlich von Salzburg und 100 km östlich von Innsbruck entfernt liegt. Nördlich, in ca. 30 km Entfernung, befindet sich der Großglockner, welcher mit seinen 3.798 m der höchste Berg Österreichs ist. Die Hausberge von Zell am See sind die – besonders unter den Wintersportlern bekannten „Schmittenhöhe“ mit 1.965 m Höhe und der „Hundstein“, mit 2.117 m Höhe. Der Ort liegt mit seinen vier weiteren Kastralgemeinden – Bruckberg, Thumersbach, Schmitten und Erlberg rund um den Zeller See. Schon in der Jungbronzezeit ( ca. 100 n. Chr.) muss ein Teil des heutigen Zell am See existiert haben, was Funde römischer Gefäße bestätigen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Zell am See im Jahr 743.

Heute ist Zell am See ein Touristenmagnet und wird jährlich Sommer wie Winter von Liebhabern der alpinen Welt als Urlaubsort gewählt. Die idyllische Bergstadt bietet seinen Gästen im Sommer, in Zusammenwirken mit der Stadt Kaprun, (Europa-Sportregion) mehr als 40 verschiedene Sportarten an. Allen voran das Wandern, sowie in Begleitung erfahrener Bergführer auch Bergtouren auf die Schmittenhöhe, dem Maiskogel oder dem Kitzsteinhorn. Auf mehr als 80 gut ausgebauten Routen kann der begeisterte Wanderer die unvergleichlich schöne Landschaft mit ihrer üppigen Flora und Fauna bewundern. Während des Sommerurlaubs Skifahren, der ganzjährig vorhandene Pulverschnee am Kitzhorngletscher macht dies möglich. Und für besonders abenteuerlustige Gäste, wird das Canyoning oder das Gleitschirmfliegen zum Höhepunkt ihres Urlaubs werden. In der Europa-Sportregion, finden alle Gäste ihren ganz persönlichen Erholungswert, denn auch für die ältere und ganz junge Generation sind reichlich Angebote vorhanden.

Der Winter in Zell am See beginnt traditionell bereits im Oktober. Zu diesem Zeitpunkt sind selbstverständlich alle Pisten präpariert und die Gäste können entweder ganz vorsichtig auf den blauen Pisten, etwas gewagter auf den roten Pisten oder aber gekonnt auf den schwarzen Pisten zu Tal gleiten oder sausen. 138 Pistenkilometer stehen in der Region Zell am See zur Verfügung. Zahlreiche Seil- und Bergbahnen sowie Skilifte bringen die Skifreunde sicher und bequem an ihren Abfahrtspunkt. Aber auch alle anderen Wintersportarten gehören mit zu einem erlebnisreichen Winterurlaub. Snowkiten, Nordic Walking, Rodeln oder auf Schneeschuhen die tiefverschneiten Wälder erkunden, und am Abend auf der stimmungsvoll beleuchteten Eisfläche den Tag mit ein paar gekonnten Schwingungen ausklingen zu lassen, sollte man nicht verpassen

Zell am See, mit der wunderschönen, direkt am See gelegenen Altstadt, lädt zum Ausgleich der sportlichen Aktivitäten die Gäste gern zum Flanieren und „Schnabulieren“ ein. Die sprichwörtliche Gast- und Familienfreundlichkeit des Ortes – besser gesagt der Stadt, denn sie wurde 1928 zur Stadt erhoben – ist weit über die österreichische Grenze hinaus, in der Welt bekannt. Viele gemütliche Gasthöfe, auch Berghöfe, Beiseln und Kneipen halten für den Gast die kulinarisch leckersten Genüsse an Speisen und Getränke bereit. Besonders beliebt sind die kleinen Läden, in denen Kunsthandwerk angeboten wird, sowie die in reichlicher Anzahl vorhandenen Boutiquen für Sportartikel oder extravagante Mode.

So facettenreich die Aktivitätenliste sich präsentiert, so facettenreich sind auch die Unterbringungsmöglichkeiten. Angefangen von den 5-Sterne Hotels für den großen Geldbeutel, über Pensionen, Ferienwohnungen, Jugendgästehäuser, bis hin zu Privatzimmern. Für jeden Gast die passende Unterkunft. Und in so gut wie allen Beherbergungsbetrieben kann sich der interessierte Gast über die vor Ort stattfindenden Events und Veranstaltungen informieren sowie die Möglichkeit erkunden, wie er die vielfältigen kulturellen Veranstaltungen, wie zum Beispiel in Salzburg, besuchen und bestaunen kann. Ein Urlaub in Zell am See bedeutet, Erholung, Spaß, Abenteuer und Genuss.

Singapur

Singapur, der Name stammt aus dem Sanskrit und bedeutet in etwa Löwenstadt.
Heutzutage wird Kolonialpolitik meist als etwas Negatives gesehen und bewertet. Fremde unterwerfen die Einwohner, bringen sie in Abhängigkeit und unterdrücken sie. Dies geschah in Singapur so nicht, zwar herrschten hier Fremde über die Einwohner, aber auch die Einwohner waren Fremde, die ins Land kamen, weil es die Fremdherrschaft der Briten gab. Vor den Briten gab es auf der mit Regenwald überzogenen Insel keine Eingeborenen, von ein-, zweihundert Fischern einmal abgesehen und es gab somit nichts, was die Kolonialherren zerstören und kolonisieren konnten.

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Boracay

Boracay, die nicht einmal zehn Quadratkilometer große philippinische Insel, im südchinesischen Meer nördlich vor Panay, galt zwischen 1960 und 1970 lediglich als Ausflugsziel der Panayer. 1978 löste die Reisebeschreibung eines deutschen Schriftstellers über das tropische Paradies einen Touristen-Boom aus der Boracay zur Topdestination der Philippinen machte.

Dieses Paradies von unglaublicher Schönheit und Magie ist mit einstündigem Flug von Manila nach Kalibo auf Panay, mit anschließender Busfahrt nach Caticlan (oder mit Turboprobs) und einer kurzen Bootsüberfahrt erreichbar.
Die ersten Schritte auf die Insel tut man im seichten Wasser. Der warme Sand ist unendlich fein und fast schneeweiß. Er schimmert bis weit ins Meer hinaus durch das glasklare, türkisfarbene Wasser. Kokospalmenhaine und üppig bewachsene Hügel im Hintergrund bilden den perfekten exotischen Kontrast.

Die drei Ortschaften Balabag, Manok, Yapak ergänzen einige Dörfer, die durch Dschungelpfade verbunden sind. Im Inselinnern lässt es sich auf verzweigten Wegen vorzüglich wandern. Treckingtouren mit Führer durch den Regenwald sind sehr beliebt. Nahe Yapak liegen die „Riesenfledermäuse-Höhlen“ (fressen nur Früchte) und das Meeresmuschelmuseum „Kar-tir”. Ein Ausflug mit einer Banka (typische Auslegerboote) vermittelt das Gefühl, sich der Insel als „Entdecker“ zu nähern. Sonst unzugängliche Strände und eine besondere Attraktion, die Nachbarinsel Crocodile Island, können so betreten werden.
Auch Mountainbikes und Mopeds sind mietbar. Hauptverkehrsmittel ist das Pedicap (Motor- oder Fahrräder mit Beiwagen). Autos sind nicht erlaubt.

Bei ganzjährig ausgeglichener Temperatur um die 26° C ist die beste Reisezeit im „Amihan“ (November bis Mai) mit Nord-Ost-Passat und einer Wassertemperatur zwischen 25° – 28° C (beste Surf-Bedingungen). Während des „Habagat“ (Juni bis November) weht der Süd-West-Passat, die Wassertemperatur steigt auf 28°- 31° C. Das ist die Zeit der Niederschläge.

Die Hauptrolle auf Boracay spielen die Strände – circa 30. Der fast 4 km lange, sanft abfallende White Beach zählt zu den Top-Ten auf der Welt. Am 200 m langen Diniwid Beach, nördlich anschließend, herrscht entspannende Ruhe. Vom Resort auf dem Felsplateau bietet sich der beste Ausblick über die Insel. Bulabog Beach (Ostküste) ist das Wassersport-Zentrum auf Boracay. Während der Abwesenheit der Wind- und Kitesurfer zwischen Juni bis November ist es hier oft menschenleer. Ilig Illigan-Beach bietet neben kleinen Buchten auch interessante Grotten. Mehrere sandige Buchten weisen der Tulubhan- und der etwas steinige Tambisaan Beach auf. Ganz romantisch und ruhig liegt der kleine Balinghai Beach zwischen zerklüfteten Felswänden. Die Häuschen auf den Felsen gehören zu einem Resort das auf unkonventionelle Art auch Essen und Getränke am Strand serviert. Etwas nördlich liegt Punta Bunga Beach. Nach einer kleinen Kletterpartie befindet man sich am idyllischen, von Kokospalmen beschatteten, Geheimtipp Banyugan Beach. 800 Meter erstreckt sich der Puka Shell Beach über die Insel-Nordspitze. Die leichte Wellenbildung signalisiert: vorgelagertes Korallenriff. Die Lapuz-Lapuz Klippen bilden das Strandende. Am ruhigen Cagban Beach mit Höhlenumgebung sollen noch Piratenschätze versteckt sein.

Boracay gilt als vielfältiger Tauchspot. Intakte Korallenriffe, einfach erreichbar für Anfänger. Für Fortgeschrittene Drop Offs, schnelle “Drift Dives” sowie Hai- und Höhlentauchen. Profis kommen wegen des „Yapak 2″, eine Weltklasse-Tauchstrecke. Nicht-Taucher amüsieren sich bei anderen Wassersportarten. Später treffen sich alle beim grandiosen Sonnenuntergang am White Beach oder im pulsierenden Nachtleben.

Hochgurgl

Obergurgl-Hochgurgl liegt im Ötztal in Tirol und wird zurecht als Diamant der Alpen bezeichnet.
Das Ötztal ist vor allem für seine wunderschönen Skigebiete europaweit bekannt und zieht jährlich viele Wintertouristen aber auch Sommertouristen ins wunderschöne Österreich.
Vor allem Sölden zählt die meisten Übernachtungen während der Winterzeit. Dazu gehören auch Obergurgl und Hochgurgl. Politisch zählt man diese zum Bezirk Imst.
Hochgurgl liegt auf 2100 m und ist eine Hotelsiedlung. Die Schigebiete von Obergurgl und Hochgurgl sind durch Seilbahnen miteinander verbunden.

Sommerurlaub
Das Gebiet um Obergurgl-Hochgurgl umfasst viele schöne Wanderwege. Vorort werden auch geführte Wandertouren angeboten. Dies ist vor allem deshalb von Vorteil, weil man einen einheimischen Tourguide zugeteilt bekommt, der sich im Gebiet auskennt .Aus diesem Grund hat man die Möglichkeit viele Plätze zu sehen, die normalerweise nur für Einheimische vorbehalten sind. Natürlich werden auch Hochgebirgstouren für geübte Wanderer angeboten. Dabei sollte man sich aber im Klaren sein, dass man nur als geübter und trainierter Wanderer mitgehen sollte. Hochgurgl befindet sich im Naturschutzgebiet Ötztal und bietet mit seiner Natur unvergessliche Eindrücke. Am besten ist, man macht einige Pausen in den umliegenden Hütten um sich zu stärken. Dabei lernt man nicht nur die „Tiroler Kulinarik“ kennen sondern erlangt auch Kontakt zu den gastfreundlichen Einheimischen. Jedenfalls sollte man bei einer Wandertour stets den Fotoapparat bereit halten. Nicht nur die atemberaubenden Ausblicke sondern auch die Tierwelt sollte fotografisch als Erinnerung festgehalten werden.

Winterurlaub
Wer seinen Skiurlaub im Ötztal in Hochgurgl verbringt, hat eine Schneegarantie von November bis Mai. Das Skigebiet um Gurgl ist eines der hochwertigsten und gilt noch als Geheimtipp bei den Skifahrern. Die Qualität der Pisten, die circa 110 Kilometer lang sind erkennt man an der hohen Zahl an Ötztaler. Außerdem ist es ziemlich bequem wenn man fast direkt vor die Haustüre des Hotels mit den Ski fahren kann. Auch dafür zeichnet sich dieses Gebiet aus. Im Skigebiet gibt es Pisten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Deshalb bleiben für Anfänger als auch für Profis keine Wünsche offen. Für die jüngsten Gäste die zum ersten Mal auf den Ski stehen, werden auch Skikurse angeboten.
Nach einem anstrengenden Tag auf der Piste und einer warmen Dusche in einem gut ausgestatteten Hotel, sollte man sich in den Trubel des Aprés Ski begeben. Dort lernt man viele neue Leute kennen und kann bis in die frühen Morgenstunden feiern.
Hochgurgl ist aber im Winter nicht nur zum Skifahren geeignet. Auch präparierte Rodelbahnen stehen für die ganze Familie zur Verfügung. Fährt man bis ins Tal, kann man sich in dem einen oder anderen Wellnesshotel verwöhnen lassen.

Hochgurgl ist jedenfalls zu jeder Jahreszeit ein Besuch wert, denn es gibt dort im Sommer sowie auch im Winter jede Menge zu entdecken

Frankfurt am Main

Die relativ zentral gelegene Metropole Deutschlands Frankfurt am Main ist mit seinen knapp 700.000 Einwohnern die fünft größte Stadt der Bundesrepublik Deutschland.
Frankfurt zählt mittlerweile zu einem weltweiten bedeutendem Finanz-, Messe-, Handels- und Dienstleistungszentrum. Es befinden sich weit über 400 deutsche und ausländische Banken in Frankfurt. Damit ist die Frankfurter Börse, nach New York, London und Tokyo, der viertgrößte Devisenmarkt der Welt. Dies spiegelt sich auch in den imposanten und auffälligen Hochhäusern wieder. Die Frankfurter Skyline ist für deutsche Verhältnisse einmalig – der Commerzbank Tower ist mit seinen 259 Metern das höchste Gebäude Europas. Nur der Europaturm übertrifft mit seiner Höhe von 337,5 Metern den Commerzbank Tower. Der Maintower, das Trianon, die Dresdner Bank Zentrale, sowie die zwei Doppeltürme der Deutschen Bank sind weitere bekannte Gebäude.

Geografie und Klima

Frankfurt am Main liegt im südlichen Teil von Hessen direkt am Main. Der Frankfurter Stadtwald ist einer der größten Stadtwälder Deutschlands und bietet sich für einen gemütlichen Spaziergang bestens an.
Die Mainmetropole zählt zu den wärmsten und mildesten Gebieten Deutschlands. Die Durchschnitttemperatur im Jahr beträgt in etwa knapp 10° C. Im Sommer sind dagegen Temperaturen um die 25° C normal – so lässt sich ein ausgefallener Stadtbummel genießen.

Stadtbild, Verkehr und Infrastruktur

Das Stadtbild Frankfurts hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg drastisch verändert. Durch die immensen Bombenschäden musste ein Großteil der Stadt komplett neu aufgebaut werden. Daher ist auch von der einstigen Altstadt nicht mehr so viel übrig geblieben. Überreste der Altstadt findet man heute nur noch rund um den Römerberg.
Die sog. Zeil bildet die Haupteinkaufsstraße der Mainmetropole. Anfang 2009 wurde dort auch das riesige und exklusive Einkaufszentrum MyZeil eröffnet. Mit über sechs Stockwerken und 100 Geschäften eignet sich dieses Einkaufszentrum bestens zum Shoppen.
Der Frankfurter Flughafen bildet das Zentrum des europäischen Luftverkehrs und ist somit einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Europas. Die Infrastruktur Frankfurts soll demnach weltweit die achtbeste darstellen.

Leben in Frankfurt

Laut einer Studie von 2010 liegt Frankfurt auf Platz 7 in einer Rangliste internationaler Großstädte mit der höchsten Lebensqualität.
Des Weiteren ist die Metropole die Stadt mit der höchsten Arbeitsplatzdichte Deutschlands.
Frankfurt zeichnet sich ebenfalls durch viele Messen aus. Wichtige und bekannte Messen sind unter anderem die Frankfurter Buchmesse, die Achema, die Ambiente Frankfurt und die Internationale Automobilausstellung (IAA) – welche alle zwei Jahre im September stattfindet.

Sehenswürdigkeiten und Kultur

Die Mainmetropole bietet Besuchern einiges an Attraktionen. So ist ein Besuch in der Börse oder der Europäischen Zentralbank äußerst interessant. Daneben bietet die Stadt am Main eine Vielzahl unterschiedlicher Museen, Opern und Galerien. Zu den historischen Gebäuden zählen z.B. der Römer (seit 1405 Rathaus – bestehend aus gotischen Treppengiebelfassaden), die Nikolaikirche, der Gerechtigkeitsbrunnen und die mittelalterlichen Wohn und Geschäftshäuser.
Darüber hinaus ist ein Stadtrundgang durch die Altstadt Frankfurts immer zu empfehlen. Dort findet der Reisende viele alte und ansehnliche Bauwerke, wie das Karmeliterkloster, die Leonhardskirche und die Liebfrauenkirche. Daneben gibt es ein weiteres interessantes Gebäude – das Goethe Haus. In diesem lebte einst der weltweit berühmter Dichter Johann Wolfgang von Goethe

Reiseversicherung

In nachfolgendem Artikel können Sie erfahren, für was eine Reiseversicherung ist und wozu man sie unbedingt benötigt. Eine Reiseversicherung kann ganz schnell und gemütlich online abgeschlossen werden. Hier erfahren Sie, wo. [Read more...]

Hotels an der Ostsee

Die Ostsee stellt das wohl beliebteste Urlaubsziel Deutschlands dar. An den Küsten reihen sich äußerst sehenswerte Städte aneinander, daneben bieten sich viele Freizeitmöglichkeiten an. Die Umgebung eignet sich hervorragend für ausgedehnte Wander- oder Fahrradtouren, die frische Luft trägt zum Wohlfühlen bei, weitläufige Sandstrände laden förmlich zum Sonnenbaden ein. Kein Wunder, weshalb sich zahllose Hotels in direkter Ostseenähe befinden. [Read more...]

Zeche Zollverein

Ein Stück Industriegeschichte erwartet die Besucher der Zeche Zollverein in Essen. Einst gehörte diese Zeche zu den modernsten Steinkohleförderanlagen in ganz Europa, heute ist dieses Industriedenkmal eine Stätte voller Kultur und pulsierendem Leben. Bereits im Jahr 2006 wurde die Zeche Zollverein in das UNESCO-Welterbe aufgenommen und gilt als ein beeindruckendes Wahrzeichen der industriellen Entwicklung im Ruhrgebiet.
Heute wurde die Zeche Zollverein zu einer blühenden industriellen Kulturlandschaft umstrukturiert. Den für viele Besucher spannendsten Bereich stellen die im Original erhaltenen Fördereinrichtungen, die Wipperhalle, die ehemalige Kohlenwäsche und das Kesselhaus dar, in denen interessante bergbaugeschichtliche Informationen veröffentlicht werden. Auf dem gesamten Areal der Zeche Zollverein, das etwa 100 Hektar groß ist, können technische Meisterleistungen vergangener Jahre in harmonischer Verbindung mit einem modernen Kunstgenuss erlebt werden.

So wie die Zeche Zollverein in Essen derzeit vorgefunden wird, wurde diese im Jahr 1931 erbaut. Obwohl die Förderung der Steinkohle bereits im Jahr 1847 begann, entstand die endgültige Schachtanlage erst 1931. Als das Herzstück der Zeche wurden die Zentralförderanlage und der Schacht 12 bezeichnet. Die Steinkohleförderung wurde im Jahr 1986 eingestellt und die Kokerei im Jahr 1993 außer Betrieb genommen. Bis zu 5.000 Arbeiter wurden in Glanzzeiten in der Zeche Zollverein beschäftigt, bis im Dezember des Jahres 2001 die gesamte Anlage geschlossen wurde. Bis zu 12.000 Tonnen Steinkohle wurden hier täglich gefördert, wovon sich die Besucher beim Anblick der riesengroßen Stahlgerüste, Förderanlagen und Tagebaugeräte ein lebhaftes Bild machen können.

Heute befindet sich in diesem Herzstück der Zeche Zollverein das Besucherzentrum. Der Besucher erhält hier die ersten interessanten Informationen über den damaligen Arbeitsalltag in der Zeche und einen kleinen

Wildpark Köln Dünnwald

Der Wildpark am “Mauspfad” in Köln-Dünnwald, ist ein lohnendes Ausflugziel für die ganze Familie. Aber nicht nur Eltern und Kinder kommen im Wildpark auf ihre Kosten, vielmehr besuchen alljährlich zahlreiche Naturliebhaber den Wildpark am “Mauspfad”. Das grüne Idyll, fernab der Großstadt, bietet den Besuchern „Natur Pur“ und die Gelegenheit für großzügige Spaziergänge und Familienausflüge. Abschalten, ein bisschen Ruhe und Entspannung in herrlicher Natur genießen, dass und einiges mehr erwartet Sie.

Lage und Beschreibung

Am Ortsrand von Köln-Dünnwald, in mitten eines riesigen Waldgebietes, liegt der 25 Hektar große, von der Stadtverwaltung betriebene Park. Der frei zugängliche Wildpark beherbergt fünf unterschiedliche Tierarten, welche in großzügigen Gehegen leben und vom örtlichen Forstamt betreut werden. Der Tierbestand umfasst ca 200 Tiere, unter anderem Damwild, Wildschweine, sowie die aus Korsika stammenden mächtigen Mufflons. Als besondere Attraktion gilt die Herde Wisente, eine Wildrindart, die in Deutschland in der freien Natur ausgestorben ist.

Die zahlreichen Infotafeln im Wildpark geben Ihnen Auskunft über die Lebensweise der hier lebenden Tiere. Wer es ganz genau wissen möchte, hat die Möglichkeit an jedem zweiten Mittwoch, ab 14.00 Uhr, an einer Führung mit dem Förster teilzunehmen und viel Interessantes zu erfahren. Kommen ganze Gruppen in den Wildpark, können Führungen nur nach vorheriger Vereinbarung durchgeführt werden. Der Treffpunkt zur Führung, ist die Ecke Kalkweg/Dünnwalder Mauspfad, auf der Wildparkseite.

Die Tiere im Wildpark können „hautnah“ beobachtet werden, streicheln ist allerdings nicht möglich. Dafür dürfen die Tiere im Gehege gefüttert werden, es ist jedoch auf eine artgerechte Fütterung zu achten. Kastanien, Eicheln und Bucheckern bieten sich hervorragend dafür an. Gerade die Kinder welche mit ihren Eltern unterwegs sind, werden großen Spaß haben die Tiere zu füttern.
Ebenso ist es erlaubt Hunde mit in den Wildpark zu bringen, sie sind aber an der Leine zu führen. Die ungeteerten Wege durch den Park sind flach und breit, so dass sie für Kinderwägen und Rollstühle gut befahrbar sind. Auch ist es möglich, dass Kinder ihre Fahrräder mitbringen.
Spazieren gehen und Waldluft macht nicht nur Kinder hungrig, wer also vor hat länger zubleiben, tut gut daran einen gefüllten Rucksack mitzubringen, denn was gibt es schöneres, als ein Picknick in der freien Natur.

Den Wildpark am “Mauspfad” erreicht man bequem mit der Buslinie 154, man fährt bis zur Haltestelle Wildpark. Ebenso ist es auch möglich mit dem Auto zu kommen, Parkgebühren fallen keine an.

Was es sonst noch zu sagen gibt

Als weitere Freizeitangebote finden Sie in der Nähe ein Schwimmbad und eine Minigolfanlage. Das ebenso in der Nähe liegende Restaurant “Walkmühle”, ist ein echte Alternative zum “Picknick im Wald”.

Einmal im Jahr findet das Wildparkfest statt und das sonst ruhige Fleckchen Erde wird zum Festplatz. Für beste Unterhaltung und das leibliche Wohl ist gesorgt, Wildspezialitäten, sowie Kaffee und Kuchen, stillen den kleinen Hunger. Mit der Baumseilbahn erkunden die Kinder den Wald aus einer völlig anderen Perspektive.
Jedoch in der restlichen Zeit des Jahres, spendet der Wald rund um den Wildpark, seinen Gästen Erholung, Ruhe und Entspannung. Ein wunderschöner Ort, wo ein Besuch sich lohnt und die Zeit viel zu schnell vergeht

Bali

Die Insel Bali – von wunderbar grünen und palmenumsäumten Reisfeldterrassen geprägt – gehört zur Inselwelt Indonesiens und ist ein internationales touristisches Highlight. Um diese Insel auf einem Globus zu finden, geht man am besten von der großen Insel Sumatra aus. An diese schließt sich eine ganze Kette weiterer Inseln in Richtung Südosten an: zuerst das kleinere Java und dann eine Perlenkette wesentlich kleinerer Inseln. Die erste dieser Perlen ist Bali.

Bali hat eine Fläche von knapp 5600 km2 und 3,3 Millionen Einwohner, was der Insel eine hohe Bevölkerungsdichte von knapp 600 Einwohnern/km2 verleiht. Verglichen mit europäischen Verhältnissen ist die Insel 2/3 mal so groß wie Korsika. In Nord-Süd-Richtung ist sie mit 95 km einiges schmaler als in Ost-West-Richtung mit 145 km. Die Berge, die zwei Drittel der Fläche des Landes ausmachen, sind rund herum insbesondere im Süden mit einem Saum von Ebenen umgeben. Höchster Berg Balis ist mit 3142 m der perfekt kegelförmige Vulkan Gunung Agung. Obwohl er noch aktiv ist, kann man ihn bis zum Gipfel besteigen und von dort in den oft wolkenfreien frühen Morgenstunden sogar bis zum Vulkan Gunung Rinjani auf der Nachbarinsel Lombok sehen.

Bali – Tier- und Pflanzenwelt

Bali liegt unmittelbar an der Trennlinie zwischen der asiatischen und der australischen Fauna und Flora (die Wallace Linie). Wie in Sumatra und Java entspricht Tier- und Pflanzenwelt weitgehend derjenigen auf dem Malayischen Festland, d.h. Südostasiens, im Gegensatz zu den Nachbarinseln Richtung Australien. Dies liegt daran, dass Sumatra, Java und Bali während den Eiszeiten zum Festland gehörten. Die Unterart des kleinwüchsigen balinesischen Tigers ist allerdings im 20 Jh. ausgerottet worden. Bedroht ist auch die Wildform des Balirinds, das nur noch im Nationalpark Bali Barat vorkommt. Diverse Affen- oder Echsenarten findet man überall auf der Insel, aber auch Schlangen sind zahlreich. Größere Tiere sind Wildschwein und Rotwild.

Aufgrund der dichten Besiedlung wird Bali wesentlich geprägt durch die Kulturlandschaft. Vom tropischen Nebelwald, der früher die Berge ab 800m bedeckte, sind noch Teile übrig und sind wichtig als Wassereinzugsgebiete und Erosionsschutz. Mangrovenwälder trifft man noch an den Flüssen und Küsten im Südosten und Westen Balis. Die südliche Halbinsel ist geprägt durch Savannen, da der hier vorhandene Kalkboden wenig Wasser speichern kann.

Bali – Kulturlandschaft mit Sonderstellung

Bali ist außerhalb des indischen Subkontinents die einzigen Region, die durch die hinduistische Religion und ihre farbenfrohen Festen geprägt ist – auf Bali vergeht kein Tag, ohne dass irgendwo gefeiert wird. Damit ist Bali auch im muslimischen Indonesien eine Besonderheit. Große und kleine Tempel schmücken Bali an allen möglichen Orten, so dass Bali auch als Insel der Tausend Tempel gilt.

Bali – Auch Badeurlaub aber bitte nicht nur!

Selbstverständlich gibt es auf der tropischen Insel Bali mit seinen Traumstränden auch viele Möglichkeiten für Badeurlaub. Auch Tauchen kann man hier – z.B. im südöstlichen Padang Bai. Allerdings wäre es Schade, wenn man schon in Bali ist, seine Zeit nur am Strand zu verbringen. Man sollte den Badeurlaub mit einer Rundreise verbinden oder ins Landesinnere reisen, wie z.B. nach Ubud. Hier kann man z.B. an einer organisierten Wanderung teilnehmen.

Villa Hügel

Wer einmal in den Süden von Essen gelangt, der sollte sich vor allem den einmaligen Familienbesitz der Familie Krupp nicht entgehen lassen. Villa Hügel, genannt auch: “Der weisse Hügel”, liegt oberhalb des Baldeneysees, sehr idyllisch. Das imposante Gebäude liegt herrschaftlich über dem Ruhrtal und ist zusammen mit dem nahegelegenen Baldeneysee und dem umliegenden schönen Park, ein Naherholungsort besonderer Art.

Nach dem Zweiten Weltkrieg sollte nach dem Willen der Erben die Villa Hügel zu einem kulturellen Mittelpunkt und Ausstrahlungsort der Stadt Essen, und ihrer Umgebung werden, daß bis 1945 der Familie Krupp als Reprästentationsgebäude und Wohnhaus diente. Jeder der die Villa Hügel betritt, dem geht der Gedanke auf, “das schlossähnliche Haus ist ein Kunstwerk in sich selbst”. Eine kleine, beeindruckende Familiengeschichte und die Entwicklung des Unternehmens der Familie Krupp, wird in einer dieser interessanten Ausstellungen am “weissen Hügel” erzählt, und ist unbedingt eine Ansicht wert.

Künstler, prominente Persönlichkeiten, und gekrönte Häupter gingen hier ein und aus, und bewunderten die Kunstausstellungen und Gemäldegalerien der besonderen Art. Es wird gerne von Gruppenreisen und Bustouren angesteuert, da es ein Kulturmagnet für alle Besucher ist.

Die einmalige. unvergleichbare Villa Hügel, daß erstmals im Mai 1953 ihre Tore öffnete, ist der Ausdruck einer bedeutenden Epoche. Es ist mehr als eine Geschichte von Essen, eines über die Grenzen hinausgegendes Kulturzentrum, ein Ausstrahlungsort, und ein kultureller Mittelpunkt für die Öffentlichkeit, auch für das gesamte Ruhrgebiet. Mehr als 400.000 Besucher kamen, und sahen die Kunstschau. Gegründet wurde der “weisse Hügel” 1954, von der gemeinnützge Hügel e.V, der zum Veranstalter dieser faszinierenden, berühmten Kunstausstellungen wurde.

Die Kulturstiftung Ruhr wählt für ihre großen internationalen Ausstellungen kunst- und kulturhistorische Themen.
Sehenswert sind vor allem, die Bilder der Künstlerfamilie Breughel und die wertvollen Schätze der Barockzeit aus Dresden.

Für alle Besucher, die das Haus einmal betreten, bietet sich ein Ort der Unvergesslichkeit. Die Ausstellung von Kunst und Kultur von 1954 aus Kirchen-, Museums- und Privatbesitz ist bis heute “der Essener Münsterschatz”. Das weiße Anwesen über den Baldeneysee hat bis heute die Anziehungskraft für Besucher nicht verloren.

In den vergangenen Jahrzehnten sahen 5,5 Millionen Besucher die eindrucksvollen berühmten internationalen Kunstschätze, wie Kulturgegenstände aus Indien und Nepal, Bilder von Van Gogh und Canaletto, Zeugnisse vergangener Hochkulturen aus China, Mexico, Japan und Korea sowie Kostbarkeiten aus der Zeit der Pharaonen.

Villa Hügel ist bis heute ein besonderer Magnet für alle Besucher, die Hunger nach Kunst und Kultur haben, und es lohnt sich immer, dieses beeindruckende, majestätische Haus zu besuchen. Für Kunstliebhaber – ein Muss!