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		<title>Rund ums Wasser: Erlebnisurlaub einmal anders</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 19:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die klassische Pauschalreise hat für viele Reisende und Familie längst ausgedient. Zu sehr ähneln sich die Ferien in jedem Jahr und der Wunsch nach einer echten Alternative wächst zusehens. Warum also nicht mal die Ferien eng mit dem Element Wasser verbinden? Pauschalurlaub ade Jeder Pauschalurlaub mit überfüllten Stränden und Hotels wird irgendwann monoton und gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die klassische Pauschalreise hat für viele Reisende und Familie längst ausgedient. Zu sehr ähneln sich die Ferien in jedem Jahr und der Wunsch nach einer echten Alternative wächst zusehens. Warum also nicht mal die Ferien eng mit dem Element Wasser verbinden? <span id="more-698"></span></p>
<p><strong>Pauschalurlaub ade</strong> </p>
<p>Jeder Pauschalurlaub mit überfüllten Stränden und Hotels wird irgendwann monoton und gerade für Familien mit Kindern auch anstrengend. Man sucht einen Weg, den Urlaub einmal interessant und abwechslungsreich zu gestalten. Für das Wandern in den Bergen oder der Heide sind die Kinder nicht zu begeistern? Wie wäre es einmal mit einem Urlaub auf dem Wasser? Der Wassersport wird immer beliebter. </p>
<p>Für Familien empfiehlt sich hier der Urlaub auf einem Wassersportcampingplatz oder auf einer Motoryacht. Die Umsetzung ist einfacher als man denkt. Auf einem Schiff hat man denselben Komfort wie daheim, auf den meisten Campingplätzen kann man sich sogar sehr gut ausgestattete Mobilheime mieten, sofern man nicht selbst Besitzer eines Wohnwagens oder Wohnmobils ist. Es wird den Kindern sicher riesige Freude machen, Pirat oder Entdecker zu spielen, hat Wasser doch einen unwiderstehlichen Reiz auf Kinder. Auf den meisten Wassersportcampingplätzen kann man sich zudem kleine Boote für Tagestouren mieten.</p>
<p><strong>Abwechslungsreiche Bootsfahrt</strong> </p>
<p>Im Nu hat man sich an die Gegebenheiten auf dem Wasser gewöhnt und das Leben läuft ruhiger und entspannter. Man genießt es, die Landschaft und Dörfer vorbeiziehen zu sehen. Selbst Wind und Regen können hier zu einem aufregenden Erlebnis werden. In den Häfen kann man die Luxusyachten bewundern oder im Yachtclub stilvoll dinieren. Aber auch an Bord ist die Liegezeit im Hafen, besonders für die Kleinsten, ein Abenteuer. Das Boot wiegt sich sanft im Wasser, man hört die Wellen an den Rumpf schlagen und das Klappern der Leinen an den Masten der Segelboote. Zusammen mit dem oft teakhölzernen Interieur des Bootes wird so eine heimelige Atmosphäre erzeugt, die einen ganz besonderen Reiz hat und ein sicher lange vermisstes Familiengefühl vermittelt.</p>
<div id="attachment_699" class="wp-caption alignnone" style="width: 596px"><img src="http://www.verreist.org/wp-content/uploads/2012/05/boot-urlaub.jpg" alt="Boot Urlaub" title="Boot Urlaub" width="586" height="338" class="size-full wp-image-699" /><p class="wp-caption-text">Boot Urlaub ©iStockphoto/Robert Mandel</p></div>
<p><strong>Fazit</strong> </p>
<p>Entscheidet man sich für den Urlaub auf dem Wassersportcampingplatz, so entscheidet man sich für eine besondere Art des Aktivurlaubes. Bieten sich in einem solchen Ambiente doch allerlei Möglichkeiten, bisher unbekannte Sportarten zu erlernen oder auszuüben. Die Kinder werden jeden Tag Neues entdecken und auch ein neues Verhältnis zur Natur bekommen. Für welche Art von Urlaub man sich auch entscheidet, Urlaub am oder auf dem Wasser wird immer wieder ein Erlebnis für die ganze Familie sein.</p>
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		<title>Faszinierendes Norwegen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 19:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Norwegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ruhige Fjorde, blaues Meer, steile Berghänge und glasklare Luft – all das können Sie auf einer Entdeckungsreise durch die Bilderbuchlandschaft Norwegens erleben. Am stressfreisten geht das auf einem Kreuzfahrtsschiff – denn selbst wenn das Wetter für einen der sehenswerten Landgänge nicht schön genug ist, können Sie dem Alltag im schiffseigenen Wellnessbereich entfliehen. Von Hamburg nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ruhige Fjorde, blaues Meer, steile Berghänge und glasklare Luft – all das können Sie auf einer Entdeckungsreise durch die Bilderbuchlandschaft Norwegens erleben. Am stressfreisten geht das auf einem Kreuzfahrtsschiff – denn selbst wenn das Wetter für einen der sehenswerten Landgänge nicht schön genug ist, können Sie dem Alltag im schiffseigenen Wellnessbereich entfliehen.<span id="more-694"></span></p>
<p><strong>Von Hamburg nach Ulvik</strong></p>
<p>Nachdem man Dänemark passiert hat, steuert man, vorbei an steil aufsteigenden Hängen, kleinen, idyllischen Fischerdörfern und mystisch anmutenden Tälern, die erste Station Norwegens an: Ulvik ist gleichzeitig Ausgangspunkt für tolle Tagestouren auf dem Festland. Wenn Sie geglaubt haben, hier wird geankert, liegen Sie definitiv falsch. Alle Passagiere, die an Land wollen, werden in der Fachsprache „getendert“. Jetzt heißt es ins Beiboot umsteigen und so ans Land gelangen – ein absolutes Erlebnis. </p>
<p><strong>Zweite Station Eidfjord</strong></p>
<p>Sind die letzten von ihrer Tagestour zurückgekehrt, dampft man weiter nach Eidfjord, wo das Schiff direkt am Pier fest macht. Egal ob Sie einen Busausflug zu den üppig blühenden Apfelbaumhainen und einem beeindruckenden Wasserfall gebucht haben, oder bei einem gemütlichen Sparziergang an der Meeresküste doch lieber die Sicht auf unberührte Landschaften genießen möchten – hier kommt jeder auf seine Rechnung.</p>
<div id="attachment_695" class="wp-caption alignnone" style="width: 596px"><img src="http://www.verreist.org/wp-content/uploads/2012/05/altstadt-bergen.jpg" alt="Altstadt von Bergen" title="Altstadt von Bergen" width="586" height="338" class="size-full wp-image-695" /><p class="wp-caption-text">Altstadt von Bergen ©iStockphoto/Ziutograf</p></div>
<p><strong>Märchenhaftes Bergen</strong> </p>
<p>Wenn man über die Meereswellen weiter nach Südwesten gleitet und die nächste Station Bergen am Horizont immer besser sichtbar wird, kommen einem sofort Begriffe wie „zauberhaft“ oder „wundervoll“ in den Sinn. Der anziehende Ort ist zwischen sieben Bergen eingebettet und liegt am inneren Byfjord. Bereits die Kaufleute der Hanse richteten hier fixe Handelsstationen ein und kamen immer wieder gerne in dieses liebenswerte Städtchen zurück. Auf keinen Fall fehlen darf ein Bummel vom Hafen zum alten Handelszentrum Bryggen mit seinen historischen Kaufmannshäusern und kleinen Innenhöfen. Für Kulturinteressierte bietet sich ein Abstecher zur Marienkirche mit ihrem prunkvollen Inneren an. Wer sich nun stärken möchte, lässt diesen vielseitigen Landgang am geschäftigen Fischmarkt ausklingen.</p>
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		<title>Cranger Kirmes in Herne &#8211; Nordrhein-Westfalen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man etwas gewinnt, dann kann man dieses auch feiern! – Das dachten in der Mitte des 15. Jahrhunderts auch die Herren von Eickel, als diese mit dem Gut „Haus Crange“ von ihrem Lehnsherrn beschenkt wurden. Anlässlich dieser Schenkung ließ man die in der Region lebenden Wildpferde zusammentreiben und auf einem Markt verkaufen. Dieser anfänglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man etwas gewinnt, dann kann man dieses auch feiern! – Das dachten in der Mitte des 15. Jahrhunderts auch die Herren von Eickel, als diese mit dem Gut „Haus Crange“ von ihrem Lehnsherrn beschenkt wurden. Anlässlich dieser Schenkung ließ man die in der Region lebenden Wildpferde zusammentreiben und auf einem Markt verkaufen. Dieser anfänglich bescheidene Pferdemarkt zog mit der Zeit nicht nur Händler, sondern auch Gaukler, Wahrsager und Schausteller an, die für die nötige Belustigung der Handelnden sorgten. Der Grundstein für Nordrhein-Westfalens größte Kirmes im Herner Nebenort Crange war gelegt.<span id="more-685"></span></p>
<p><strong>Ein ganzer Ort steht Kopf</strong></p>
<p>Während sich die meisten Jahrmärkte oder Volksfeste auf einen Festplatz konzentrieren, belegen rund 500 Schausteller und Markthändler mit ihren Geschäften für die Dauer von 10 Tagen das dörflich geprägte Crange bei Herne. Dabei bildet das ehemalige Zechengelände „Unser Fritz“ das Zentrum des bunten Treibens. Dass dieses überregionale Bedeutung hat, beweisen jährlich weit über 4 Millionen Vergnügungswillige, die sich während der gesamten Veranstaltungsdauer ins Ruhrgebiet begeben und die Gesamteinwohnerzahl der Stadt Herne um das fast 300fache übersteigen. </p>
<div id="attachment_687" class="wp-caption alignnone" style="width: 596px"><img src="http://www.verreist.org/wp-content/uploads/2012/05/kirmes1.jpg" alt="Cranger Kirmes in Herne " title="Cranger Kirmes in Herne " width="586" height="338" class="size-full wp-image-687" /><p class="wp-caption-text">Cranger Kirmes in Herne ©iStockphoto/Nikada</p></div>
<p><strong>Der zeitliche Ablauf</strong></p>
<p>Die Cranger Kirmes wird am Freitag vor dem 15.August mit einem Fassanstich und elf Böllerschüssen begonnen. Erklingt dann der Ruf „Piel op no Crange“, was so viel bedeutet wie „Auf nach Crange!“, gilt das Kirmestreiben als eröffnet. In den folgenden Tagen reichen sich Festveranstaltungen, Märkte und Bühnenprogramm in Festzelten die Hand und locken Besucherströme aus dem gesamten Bundesgebiet in den kleinen Ort. Dieser trumpft dabei mit der Superlative auf: Alle Fahrgeschäfte nebeneinandergestellt, ergeben rund fünf Kilometer Wegstrecke, die es abzuschreiten gilt. Auf diesem Weg trifft man auf Attraktionen wie das mit 600 Metern Höhe größte, transportable Riesenrad der Welt, dass sich schon auf der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover zum Publikumsmagneten entwickelte. Wesentlich kleiner, aber dennoch der absolute Liebling von Kirmesnostalgikern, dürfte die Raupenbahn sein, die seit knapp 90 Jahren ihren Dienst tut. </p>
<p><strong>Ein Feuerwerk an Attraktionen und Kulinaria</strong></p>
<p>Ob spektakuläre Fahrgeschäfte oder historische Karussells – neben den Schaustellern sorgen eine Unzahl an Imbissbuden und Süßwarenständen für das leibliche Wohl der Besuchermassen. Besonders zu empfehlen ist der Besuch des Kirmestreibens am Eröffnungstag, an dem das abendliche Höhenfeuerwerk abgefeuert wird. Wer sich zum bunten Lichterspiel auf der Kirmes und am Himmel dann noch die berühmte Ruhrgebietsspezialität „Curry-Wurst“ einverleibt, wird sich dem Charme des größten Volksfestes in Nordrhein-Westfalen nicht entziehen können.</p>
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		<title>Bangkok</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Metropole Bangkok, Heimstatt für über sieben Millionen Einwohner, ist zugleich die Hauptstadt des in Südostasien gelegenen Königreichs Thailand. Die Anreise von Deutschland aus dauert mit einem Direktflug etwa zehn bis zwölf Stunden. Wird ein Zwischenstopp eingelegt, verlängert sich die Dauer um etwa drei Stunden. Sehenswürdigkeiten von kultureller und historischer Art hat Bangkok seinen Gästen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Metropole Bangkok, Heimstatt für über sieben Millionen Einwohner, ist zugleich die Hauptstadt des in Südostasien gelegenen Königreichs Thailand. Die Anreise von Deutschland aus dauert mit einem Direktflug etwa zehn bis zwölf Stunden. Wird ein Zwischenstopp eingelegt, verlängert sich die Dauer um etwa drei Stunden.<span id="more-674"></span></p>
<p>Sehenswürdigkeiten von kultureller und historischer Art hat Bangkok seinen Gästen in reicher Auswahl anzubieten. Alleine über 400 buddhistische Tempelanlagen – sogenannte Wats – sind hier vorzufinden. Der Wat Phra Kaeo, der als der bedeutendste Tempel Bangkoks gilt, ist der des Herrschers des Landes im alten Königspalast. Gemeinsam mit dem größten und ältesten Tempel in Bangkok, dem Wat Phra Chetuphon, und dem Wat Mahathat bilden diese drei Anlagen das historische Stadtzentrum. Das größte Museum in Südostasien ist das Nationalmuseum in Bangkok. Hier können Besucher unter anderem Artefakte aus der Bronzezeit Thailands besichtigen. An einer Nebenstelle des Nationalmuseums, hinter der Pinklao-Brücke, stehen am Khlong <a href="http://www.entdecke-bangkok.de/">Bangkok</a> Noi die Bootshäuser. Die sich hier befindlichen Königsbarken, die sogenannten Royal Barges, kommen ausschließlich bei der königlichen Barkenprozession zum Einsatz. Äußerst interessant kann auch der Besuch des Bangkok Doll Museums – des Puppenmuseums von Bangkok – sein. Es liegt in der Soi Ratchataphan, gleich hinter der Ratchaprarop-Road und zeigt Puppen, die in Thailand hergestellt wurden. </p>
<div id="attachment_675" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.verreist.org/wp-content/uploads/2012/01/bangkok.jpg" alt="Bangkok" title="Bangkok" width="600" height="338" class="size-full wp-image-675" /><p class="wp-caption-text">Bangkok</p></div>
<p>Das Stadtheiligtum Bangkoks, das Lak Mueang, ist im Südosten des Sanam Luang Feldes zu besichtigen. Der Schrein der Stadtsäule, der den von König Rama I. gelegten Grundstein Bangkoks beherbergt, soll der Legende nach in der Lage sein, Wünsche zu erfüllen. Besuchenswert ist auch der größte Park im Zentrum Bangkoks, der Lumphini-Park. Er wird von einem etwa zweieinhalb Kilometer langen Trimm-dich-Pfad dominiert, der neben vielen für Sport geeignete Geräte auch Hüpfhindernisse aufbietet. Während eines Aufenthalts in Bangkok sollte auch ein Besuch des Dusit-Zoos auf der Planung stehen. Hier erwarten den Besucher zahlreiche asiatische und auch afrikanische Wildtiere. Ebenfalls beheimatet sind hier viele Vogel- und weitere Tierarten.</p>
<p>Ebenso abwechslungsreich, wie es Bangkok selbst ist, sind auch die Möglichkeiten für Aktivitäten, die die Stadt ihren Gästen anbietet. Eine bei Urlaubsgästen beliebte Art zur Erkundung der Metropole ist eine Radtour durch die Hauptstadt des Königreichs. Entfernt von den Touristenpfaden geht die Tour durch Seitengassen und Plantagen. Darin inbegriffen ist eine Flussfahrt mit dem Longtail-Boot. Ist die Reise nach Bangkok ein Familienurlaub, bietet sich der Besuch der Dream World an, dem thailändischen Gegenstück zu Disney. Spaß und Freude für klein und groß verspricht der Siam Park, eine Kombination aus Roller Coaster Park, einem Zoo und einem Aqua-Spaßpark mit großen Rutschen und beeindruckenden Brandungsbecken. Ebenso packend für Kinder kann ein Ausflug in die Safariworld Bangkok sein. Des Weiteren kann während eines Bangkok-Aufenthalts eine Schlangenfarm und der Chatuchak Weekendmarket besucht sowie die eine oder andere Nacht an der Sukhumvit Road, dem Nightlife-Zentrum, verbracht werden. An der Kulinarik Bangkoks Interessierte können ebenso einen Kochkurs belegen. </p>
<p>Sehr viele Hotels in Bangkok bieten Urlaubern eine große Auswahl an Zimmerkategorien in verschiedene Preisklassen an. Abhängig von der Dauer des Aufenthalts kann dazu die Wahl eines Appartements oder die Anmietung einer privaten Ferienwohnung eine Alternative sein. Grundsätzlich liegt die beste Reisezeit für einen Urlaub in Bangkok in den Monaten von Ende Oktober bis in den späten April. Allerdings kann die Stadt problemlos ganzjährig besucht werden. Zu berücksichtigen dabei ist, dass es in den Sommermonaten in der Thaimetropole teils heftige Mengen an Regen geben kann.</p>
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		<title>Klima Nigeria / Beste Reisezeit Nigeria</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 21:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nigeria]]></category>

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		<description><![CDATA[Der westafrikanische Staat Nigeria hat eine Fläche von fast 924.000 Quadratkilometern und grenzt im Süden an den Atlantischen Ozean. An der Küstenregion liegt das große Nigerdelta, das sich aus den Flüssen Niger und Benue gebildet hat und ein riesiges Feuchtgebiet mit Sumpf- und Mangrovenwäldern im Süden des Landes darstellt. Richtung Norden steigt die Geographie des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der westafrikanische Staat Nigeria hat eine Fläche von fast 924.000 Quadratkilometern und grenzt im Süden an den Atlantischen Ozean. An der Küstenregion liegt das große Nigerdelta, das sich aus den Flüssen Niger und Benue gebildet hat und ein riesiges Feuchtgebiet mit Sumpf- und Mangrovenwäldern im Süden des Landes darstellt. Richtung Norden steigt die Geographie des Landes an zum Bauchi-Plateau auf ca. 1.200 Metern und dem Jos-Gebirge mit einer Höhe von 1.780 Metern. Der höchste Berg des Landes liegt im Südosten an der Grenze zu Kamerun, der Chappal Waddi mit 2.419 Metern Höhe. Der äußerste Norden Nigerias ist Teil des Sahel-Zone, einer trockenen Übergangszone, die sich im Süden an die Saharawüste anschließt. Das Klima Nigerias ist tropisch, doch aufgrund der geographischen Lage des Landes findet man in Nigeria zwei große Klimazonen vor.<span id="more-666"></span></p>
<p><strong>Tropisches, feuchtes Klima an der Küste</strong><br />
Die Küstenregion Nigerias hat ein tropisches, feuchtes Klima mit hohen Niederschlägen. Die Luftfeuchtigkeit liegt das ganze Jahr über zwischen 85 und 95 %, und die Temperaturen sind gleichbleibend hoch bei ca. 30 Grad. Feuchte Südwestwinde beeinflussen die südliche Küstenregion und sorgen für hohe Niederschläge im ganzen Jahr, die nach Westen hin abnehmen. Im Südwesten dauert die Regenzeit von April bis November, der Südosten dagegen ist mit 3.000 Millimetern im Jahr eine der regenreichsten Regionen des ganzen Kontinents.</p>
<div id="attachment_667" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.verreist.org/wp-content/uploads/2011/09/nigeria.jpg" alt="Nigeria" title="Nigeria" width="600" height="338" class="size-full wp-image-667" /><p class="wp-caption-text">Nigeria</p></div>
<p><strong>Heißes, trockenes Klima im Landesinneren und im äußersten Norden</strong><br />
Nach Norden nehmen die Niederschläge ab, und das Klima ist trockener. Vor allem im Winter sorgen trockene, kontinentale Luftmassen, die aus der Sahara kommen, für trockenes und heißes Klima. Dieser Wind, der so genannte Harmattan, lässt das Thermometer im Norden auf 50 Grad steigen und bringt Dürreperioden im äußersten Norden des Landes. Die Tages- und Nachttemperaturen schwanken in diesen trockenen Regionen stark und können eine Differenz von 20 Grad betragen. Die Regenzeit fällt im Hochland im Landesinneren bereits schwächer und kürzer aus als im Süden und nimmt gen Norden weiterhin ab. Im Norden liegen die Jahresniederschläge bei 700 Millimetern, die zwischen April und November fallen. In der Sahel-Zone kann es zu langen Dürremonaten in der Trockenzeit von November bis März kommen. </p>
<p><strong>Beste Reisezeit</strong><br />
Die beste Reisezeit für Nigeria entscheidet sich je nach der Region des Landes. Für Reisen in den Süden liegt die beste Reisezeit in der Trockenzeit von November bis März. In dieser Zeit kann man es an den Küsten des Landes trotz der großen Hitze gut aushalten, da die Luftfeuchtigkeit nicht so extrem hoch ist. Im Norden, vor allem in den flachen Regionen der Sahelzone, ist es in der Trockenzeit allerdings sehr heiß und trocken. Für Reisen in dieses Gebiet sollte man die regenreicheren Sommermonate bevorzugen, denn die Niederschläge liegen mit 7.000 Millimetern immernoch in einem erträglichen Maß. Das nigerianische Hochland im Zentrum des Landes ist klimatisch angenehm und das ganze Jahr über zu besuchen. Hier locken heiße Temperaturen am Tag, allerdings sorgt die Höhenlage für nächtliche Abkühlung.</p>
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		<title>Klima Süd Korea / Beste Reisezeit Süd Korea</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 20:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süd Korea]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Republik Korea, die generell Südkorea genannt wird, liegt auf dem südlichen Teil der Koreanischen Halbinsel. Das Land gehört zur gemäßigten Klimazone und es gibt in Südkorea vier Jahreszeiten. Allerdings ist das Klima in einigen subtropischen Gebieten an der Südküste, auf der Insel Jejudo sowie in den Gebirgsregionen über 1.700 Meter anders. Die vier Jahreszeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Republik Korea, die generell Südkorea genannt wird, liegt auf dem südlichen Teil der Koreanischen Halbinsel. Das Land gehört zur gemäßigten Klimazone und es gibt in Südkorea vier Jahreszeiten. Allerdings ist das Klima in einigen subtropischen Gebieten an der Südküste, auf der Insel Jejudo sowie in den Gebirgsregionen über 1.700 Meter anders.<span id="more-662"></span></p>
<p><strong>Die vier Jahreszeiten in Südkorea</strong></p>
<p>Ende März bis Anfang April beginnt der Frühling in Südkorea. Er ist zumeist mild und sonnig. In den Monaten April sowie Mai tragen die Winde den feinen Sand aus der Wüste Gobi nach Südkorea. Dieser Sand legt sich wie eine feine Nebelglocke über das Land.</p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.verreist.org/wp-content/uploads/2011/09/sued-korea1.jpg" alt="Süd Korea " title="Süd Korea " width="600" height="338" class="size-full wp-image-663" /><p class="wp-caption-text">Süd Korea </p></div>
<p>Heiße sowie schwüle Luft wird im Sommer durch die Südwinde von den Philippinen nach Südkorea gebracht. Die Monsunzeit, Jangma, beginnt ungefähr Ende Juni bis Anfang Juli. Während dieser Zeit fällt der größte Teil des jährlichen Niederschlags. Danach folgt ein relativ heißer Mittsommer mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit. Während dieser Zeit steigen die Temperaturen über 30 Grad Celsius und die Luftfeuchtigkeit liegt bei durchschnittlich 90 Prozent.</p>
<p>Der Herbst beginnt Mitte September, sobald die Winde aus dem Nordwesten kommen. Durch die trockene Kontinentalluft scheint die Sonne sehr häufig, aber die Temperaturen fallen auch schon wieder.</p>
<p>Die Winter in Südkorea sind extrem kalt und trocken. Selten bringen die Winde aus Sibirien Schnee. Eine seltene Klimakonstellation gibt es ab Januar. Dann wechseln sich vier mildere Tage mit drei kalten Tagen ab.</p>
<p>Die Durchschnittstemperaturen weichen in den einzelnen Regionen stark voneinander ab. Außerdem sind die Temperaturdifferenzen in den zentralen sowie in den nördlichen Regionen höher, als in den Gebieten an der Südküste. Die Westküste ist im Winter kälter. Die Ostküste liegt klimatisch besser und dort ist es immer etwas wärmer, da sie durch das Taebaek-Gebirge vor den kalten Winden aus Sibirien geschützt ist. Zudem muss von Ende Juli bis Ende August mit Taifunen gerechnet werden. Häufig verlieren die Stürme allerdings an Kraft, bevor sie das Land erreichen.</p>
<p>Vor der Südküste liegt die Insel Jejudo. Die Insel hat subtropisches Klima und ist der wärmste sowie der feuchteste Ort des Landes.</p>
<p><strong>Beste Reisezeit</strong></p>
<p>Die angenehmste Reisezeit für Südkorea liegt im Herbst und zwar in den Monaten September bis November. Meistens ist der Himmel zu dieser Jahreszeit klar und die Sonne scheint häufiger. Außerdem sorgt die herbstliche Färbung der Landschaft für einen phantastischen Anblick.</p>
<p>Auch der Winter eignet sich für einen Urlaub in Südkorea, allerdings ist es dann sehr kalt, aber trocken. Der Frühling in Korea ist auch sehr schön und für einen Urlaub reizvoll. Es ist die Lieblingszeit der japanischen Touristen, deshalb ist Südkorea zu dieser Zeit meistens überfüllt und teuer. Der Sommer sollte nicht für einen Urlaub in Südkorea gewählt werden, da es zu dieser Zeit sehr heiß und schwül ist.</p>
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		<title>Klima Thailand / Beste Reisezeit Thailand</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 20:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[In Thailand herrscht aufgrund der Nähe zum Äquator überwiegend ein tropisches Klima. Geprägt wird das Wetter in dem südostasiatischen Land stark von den wechselnden Monsunwinden, die auch die drei Jahreszeiten bestimmen. An den Küsten weht meist ein angenehmer Wind, der die Temperaturen etwas abkühlt. Dagegen ist es im Landesinneren und im Norden meist heiß und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Thailand herrscht aufgrund der Nähe zum Äquator überwiegend ein tropisches Klima. Geprägt wird das Wetter in dem südostasiatischen Land stark von den wechselnden Monsunwinden, die auch die drei Jahreszeiten bestimmen. An den Küsten weht meist ein angenehmer Wind, der die Temperaturen etwas abkühlt. Dagegen ist es im Landesinneren und im Norden meist heiß und schwül. <span id="more-659"></span></p>
<p><strong>Das Klima im Norden Thailands</strong></p>
<div id="attachment_660" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.verreist.org/wp-content/uploads/2011/09/thailand1.jpg" alt="Thailand" title="Thailand" width="600" height="338" class="size-full wp-image-660" /><p class="wp-caption-text">Thailand</p></div>
<p>Im Norden Thailands herrscht ein tropisch-wechselfeuchtes Klima. Die drei Jahreszeiten unterscheiden sich in erster Linie durch die unterschiedlichen Niederschlagsmengen und die großen Temperatur-Unterschieden. In der Vormonsunzeit von März bis Mai herrschen sehr hohe Temperaturen von mehr als 35 Grad Celsius, die auch nachts nicht wesentlich abkühlen. Während der Regenzeit zwischen Mai und Oktober, die in erster Linie durch den Südwestmonsun bestimmt wird, wird das Wetter von großer Hitze und ausgiebigen Regenschauern bestimmt. Angenehme kühle Temperaturen von etwa 25 bis 30 Grad Celsius und nur wenige Niederschläge sind dagegen in den Wintermonaten von November bis Februar zu verzeichnen. </p>
<p><strong>Das Klima im Süden Thailands</strong></p>
<p>Der Süden und Südosten Thailands ist geprägt von einem tropisch-feuchtem Klima. Hier können das ganze Jahr lang ausgiebige Niederschläge fallen – meist in den Abendstunden. Die größten Niederschlagsmengen sind an der Südwestküste des Landes zu erwarten. Während der Regenzeit zwischen August und Oktober kann es hier mehrere Tage am Stück stark regnen. Von Dezember bis April ist es im Süden Thailands überwiegend sonnig. Die Temperatur-Schwankungen zwischen den einzelnen Jahreszeiten sind im Süden geringer als im Norden des Landes. Tagsüber liegen die Temperaturen fast immer bei etwa 32 Grad Celsius. In dieser Klimazone befindet sich auch die thailändische Hauptstadt Bangkok, die damit zu den heißesten Großstädten der Welt zählt. </p>
<p><strong>Beste Reisezeit für Thailand</strong></p>
<p>Die optimale Zeit für eine Reise nach Thailand hängt zunächst stark vom Urlaubsziel und den Urlaubs-Vorhaben ab. Wer einen Badeurlaub an einem der zahlreichen Strände im Süden und Südosten bevorzugt, findet aufgrund der hohen Wassertemperaturen ganzjährig gute Bedingungen vor. Wer im Rahmen von Rundreisen Land und Leute kennenlernen möchte, sollte vor allem im Norden aufgrund der hohen Temperaturen die Vormonsunzeit von März bis Mai als Reisezeit meiden. Als beliebteste Zeit für eine Reise nach Thailand gelten die Wintermonate von November bis Februar. In dieser Zeit, in der das Wetter vom Nordostmonsun bestimmt wird, herrschen im ganzen Land meist angenehme Temperaturen von unter 30 Grad Celsius. Außerdem sind in dieser Zeit nur sehr geringe Niederschlagsmengen zu erwarten. Stattdessen erblühen im ganzen Land nach der Regenzeit zahlreiche farbenfrohe Pflanzen.</p>
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		<title>Beste Reisezeit Algerien / Klima Algerien</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 18:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird selten vorkommen, dass man mit Skiern bepackt nach Algerien reist. Aber man könnte es tun. Denn immerhin erstrecken sich im Norden des Landes die Ausläufer des Hohen Atlas, die mit Gipfelhöhen von weit über 2000 Metern, bis in den Frühling hinein Schnee bieten. Auch einen Wellness-Urlaub verbindet man nicht unbedingt mit Algerien. Jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird selten vorkommen, dass man mit Skiern bepackt nach Algerien reist. Aber man könnte es tun. Denn immerhin erstrecken sich im Norden des Landes die Ausläufer des Hohen Atlas, die mit Gipfelhöhen von weit über 2000 Metern, bis in den Frühling hinein Schnee bieten.<span id="more-653"></span></p>
<p>Auch einen Wellness-Urlaub verbindet man nicht unbedingt mit Algerien. Jedoch deuten die unzähligen Thermalbäder, die schon von den alten Römern genutzt wurden, auf eine Jahrhunderte alte Badekultur und -tradition hin. Einzig die Wüsten sind das Landschaftsbild, das der fremde Besucher in seiner Vorstellung sofort mit Algerien verbindet. Und auch dieses stimmt, denn 85 Prozent des Staatsgebietes Algeriens sind von Wüsten bedeckt.</p>
<div id="attachment_654" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.verreist.org/wp-content/uploads/2011/08/algerien.jpg" alt="Algerien" title="Algerien" width="600" height="338" class="size-full wp-image-654" /><p class="wp-caption-text">Algerien</p></div>
<p><strong>Klimatische Einflüsse</strong></p>
<p>Das Maghreb-Land im Nordwesten Afrikas, eines der größten Länder des Kontinentes, liegt im Einflussbereich des subtropischen Klimagürtels. Im Norden, entlang der 1200 Kilometer langen Mittelmeerküste, herrscht mediterranes Klima, mit durchschnittlich 25 Grad heißen Sommern. Die Winter, die mit 1000 Millimetern Niederschlag sehr feucht ausfallen können, erreichen im Schnitt nur 12 Grad.<br />
An diese Zone schließt sich mit den parallel zur Küste verlaufenden Gebirgen eine winterfeuchte Steppe an, die durch extreme Temperatur-Schwankungen zwischen Sommer und Winter und eine geringe Niederschlagsmenge gekennzeichnet ist.<br />
Dieses Gebiet bildet die Wetterscheide zur angrenzenden, schier unendlich erscheinenden Wüstenfläche der Sahara.<br />
Hier, in der vegetationslosen Geröll,- Fels,- oder Sandwüste herrscht typisches Wüstenklima mit enormen Temperatur-Schwankungen zwischen Tag und Nacht, sowie Sommer und Winter. Zweistellige Minusgrade sind in den Winternächten keine Seltenheit.<br />
Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass es vom Norden Algeriens zum Süden hin immer heißer und trockener wird.</p>
<p><strong>Von Wadis und Wüstenstürmen</strong></p>
<p>Algerien verfügt dank seiner Lage im Wüstengürtel der Subtropen und seiner topographischen Gegebenheiten nur über einen einzigen, dauernd Wasser führenden Fluss. Alle anderen Flusstäler, die sogenannten Wadis, führen nur während der Schneeschmelze Wasser, das zu plötzlich hereinbrechenden Überschwemmungen führen kann.<br />
Eine weitere Besonderheit ist der Schirokko, ein heißer Wind aus dem Süden, der riesige Mengen Sand und Staub zum Mittelmeer transportiert.<br />
Die gelblich-grauen, feinen Ablagerungen dieses Sahara-Sturmes werden bisweilen sogar bis in unsere, weit nördlich gelegenen Regionen getragen.</p>
<p><strong>Beste Reisezeit</strong></p>
<p>Die einfache Faustregel lautet: Norden-Sommer, Süden-Winter.<br />
Allerdings hängt die jeweils beste Reisezeit von den Aktivitäten ab, die der Reisende plant. Badeurlaub an der Mittelmeerküste ergibt nur im Frühling oder Sommer einen Sinn, da die Winter zu kalt sind.<br />
Eine stete kühle Meeresbrise macht die Hitze an der Küste gut erträglich, während es im Häusermeer der Städte drückend heiß wird.<br />
Saharareisen ermöglichen den Touristen einen faszinieren Einblick in die einzigartige kulturelle Vielfalt und Jahrtausende alte Geschichte der Tuareg und führen in eine der atemberaubendsten Landschaften der Erde. Kameltrecking, Wanderexpeditionen, Jeep-Safaris oder Oasen-Rundreisen sollte man in den Winter legen. Am besten geeignet sind die Monate Oktober und November, sowie März und April. Dann vermeidet man die extremen Nachtfröste des Winters.<br />
Wellness- und Kuraufenthalte sind in den zahlreichen Thermalbädern während des ganzen Jahres möglich und versprechen Linderung bei Rheuma, Haut,- Atemwegs,- und Stoffwechselerkrankungen.<br />
Auch Gebirgswanderungen und Klettertouren &#8211; beispielsweise auf den höchsten Berg Algeriens &#8211; kann man unternehmen. Im Norden am besten in den Sommermonaten, im Süden im Winter.</p>
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		<title>Was bei der Flugbuchung zu beachten ist</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 15:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer eine Urlaubsreise oder eine Geschäftreise plant oder einfach nur Freunde besuchen möchte, die weit entfernt wohnen, wählt gerne das Flugzeug als Verkehrsmittel. Mit dem Flugzeug gelangt man schnell und bequem an das Wunschziel und die Preise sind heutzutage &#8211; vor allem seitdem es sogannte &#8220;Billig-Airlines&#8221; bzw. &#8220;Discount-Flieger&#8221; gibt &#8211; für jederman bezahlbar. Ein Flugticket [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Urlaubsreise oder eine Geschäftreise plant oder einfach nur Freunde besuchen möchte, die weit entfernt wohnen, wählt gerne das Flugzeug als Verkehrsmittel. Mit dem Flugzeug gelangt man schnell und bequem an das Wunschziel und die Preise sind heutzutage &#8211; vor allem seitdem es sogannte &#8220;Billig-Airlines&#8221; bzw. &#8220;Discount-Flieger&#8221; gibt &#8211; für jederman bezahlbar. Ein Flugticket kann selten unmittelbar vor Abflug gekauft werden. In der Regel bucht man seinen Flug einige Tage, Wochen oder Monate im Voraus. Dabei sollte man einiges beachten.<span id="more-639"></span></p>
<p><strong>Buchungsmöglichkeiten</strong><br />
Es gibt viele verschiedene Wege einen Flug zu buchen. Im Internet gibt es zahlreiche Buchungsportale über die Flüge online gebucht werden können. Auch die Airlines bieten auf Ihrer Webseite die Möglichkeit an Flüge einfach und schnell online zu buchen. Es ist zu beachten, dass sich die Preise je nach Buchungsweg stark unterscheiden können. Wichtig ist außerdem auf die angebotenen Zahlungsmöglichkeiten zu achten. Gerade wer einen Flug bucht, der schon bald startet, sollte auf jeden Fall einen Zahlungsweg wählen, der die direkte Ticketausstellung möglich macht. Dies ist bei Vorauskasse oder Lastschrift oft nicht möglich. Oft erhält der Fluggast sein Ticket nicht in Papierform, sondern als sogenanntes E-Ticket. Zum Einchecken wird dann nur die E-Ticket-Nummer benötigt.</p>
<div id="attachment_644" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.verreist.org/wp-content/uploads/2011/07/airport2.jpg" alt="Flughafen" title="Flughafen" width="600" height="338" class="size-full wp-image-644" /><p class="wp-caption-text">Flughafen</p></div>
<p><strong>Auswahl des passenden Fluges</strong><br />
Meist gibt es mehrere Möglichkeiten das Wunschziel zu erreichen. Wer in der Nähe eines großen Flughafens wohnt, informiert sich in der Regel zunächst über die Verbindungen von diesem Airport aus. Oft lohnt es sich aber auch, die Angebote bei Abflug von einem nahegelegenen Flughafen ebenfalls zu prüfen. Bieten mehrere Fluggesellschaften die gewünschte Route an, sollte man die Flugdauer, die Flugzeiten und die Preise vergleichen. Ein Hinflug am Morgen führt dazu, dass Reisende mehr Zeit am Zielort verbringen können. Startet der Flieger jedoch sehr früh am Morgen, kann es sein, dass noch keine öffentlichen Verkehrsmittel fahren, so dass bei der Anreise zum Flughafen Zusatzkosten entstehen. Sich ein ein Taxi zu nehmen oder mit dem eigenen Auto zum Flughafen zu fahren und es dort zu parken ist oft sehr teuer. Ebenso verhält es sich bei Flügen, die sehr spät am Abend oder in der Nacht starten oder landen.<br />
Für viele Reisende spielen nicht nur die Route, die Flugzeiten und der Preis eine Rolle, sondern auch das Angebot der Airline bzw. die Ausstattung des Fliegers. Gerade auf einem langen Flug ist es sehr wichtig einen Sitz mit viel Beinfreiheit zu haben. Auch ein gutes Entertainment-Programm und regelmäßige Versorgung mit Essen und Getränken machen insbesondere einen Überseeflug sehr angenehm.</p>
<p><strong>Zusatzkosten vermeiden</strong><br />
Hat man nun hinsichtlich der Flugdauer und der Flugzeiten das passende Angebot gefunden, sollte man darauf achten, ob die Fluggesellschaft für Gepäck, die Verpflegung an Bord oder die Sitzplatzreservierung zusätzliche Gebühren entrichtet. Manche Airlines nehmen hohe Summe für die Aufgabe des Gepäcks und bieten Speisen und Getränke an Bord nur gegen Bezahlung an. Auch für die Reservierung eines Sitzplatzes werden Reisende bei manchen Fluggesellschaften zur Kasse gebeten. Die Angebote unterscheiden sich stark und wer ohne Recherche bucht, zahlt schnell drauf. Sparen kann auch, wer rechtzeitig bucht und auf spezielle Angebote achtet.</p>
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		<title>Death Valley kann seinem Namen alle Ehre machen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 17:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Death Valley (Tal des Todes) mit seinen 13628 km², das in der Mojave Wüste liegt, gehört zum Nationalpark der USA und ist eines der trockensten Gebiete des Nationalparks. Zwar deutet vieles auf ehemals vorhandenes Wasser hin, ja sogar 900 verschiedene Pflanzenarten sind dort auszumachen, von denen 21 überhaupt nur hier vorkommen. Mit ca. 86 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Death Valley (Tal des Todes) mit seinen 13628 km², das in der Mojave Wüste liegt, gehört zum Nationalpark der USA und ist eines der trockensten Gebiete des Nationalparks. Zwar deutet vieles auf ehemals vorhandenes Wasser hin, ja sogar 900 verschiedene Pflanzenarten sind dort auszumachen, von denen 21 überhaupt nur hier vorkommen. Mit ca. 86 Metern unter Normal Null (Meeresspiegel) ist der tiefste Punkt definiert. Da die Region gleichzeitig ein Hitzepol (im Sommer herrschen Höchsttemperaturen von 56,7 Grad Celsius, es wurden hier auch schon 93 Grad Celsius gemessen) ist, macht sie ihrem Namen wirklich alle Ehre: Tal des Todes.<br />
Die feuchte Meeresluft des Pazifiks regnet an der Sierra Nevada ab. Nur 5 % der Niederschläge erreichen noch die Wüstenregion. Dann aber blüht die Landschaft auf, denn die Samen überdauern alle Trockenperioden im Boden.<span id="more-623"></span></p>
<p>Das Tal ist seinerseits von einer ganzen Reihe von Gebirgen umschlossen, deren höchste Gebirgskette das Panamint Range (das in der Sonne rötlich-braun leuchtet) ist, in der sich der Telescope Peak als höchster Gipfel mit 3366m erhebt. Seit 1933 zunächst National Monument wurde das Death Valley 1994 zum Nationalpark aufgewertet. Dort begegnet man Phänomenen wie den wandernden Steinen, d.h. Felsen im Gebiet der Racetrack Playa, die 350 kg wiegen können und sich auf der vollkommen flachen Ebene und sogar entgegen einem minimalen Gefälle bewegen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-624" title="Death Valley" src="http://www.verreist.org/wp-content/uploads/2011/02/death-valley.jpg" alt="Death Valley" width="600" height="338" /></p>
<p>Warum sie sich bewegen, ist bis heute noch vollkommen ungeklärt. Fest steht einzig, dass sie sich bewegen, weil sie sichtbare Spuren hinterlassen, die eindeutig für eine Bewegung sprechen. Die hinterlassenen Spuren sind äußerst variabel: manchmal sind sie nur wenige Millimeter lang, manchmal 1000 m. Sie unterscheiden sich auch in ihren Formen. Einige sind kerzengerade, andere wieder total verschnörkelt. Eine aktuell geltende Theorie besteht darin, dass die Felsen vom Wind bewegt werden, der in der Gegend, vor allem Im Winter Orkanstärke erreicht. Berechnet man angesichts des Gewichtes der Felsen die notwendige Energie, um sie zu bewegen, müsste man von einer Windgeschwindigkeit von 800km/h und mehr ausgehen. 5 % des Gebietes stehen als &#8220;unberührte Natur&#8221; so unter Naturschutz, dass keine Kameras aufgestellt oder fest installierte Messanlagen eingerichtet werden dürfen. Bei Regen ist das Betreten dieser Gegenden vollkommen untersagt, weil schon ein Fußabdruck genügen würde, die Ursprünglichkeit zu stören.<br />
Nachdem modernste Untersuchungsmethoden mit GPS eingesetzt wurden, stellte man fest, dass weder Gewicht noch Größe oder Form irgendwie Einfluss auf die Bewegungen haben. Eine ebenso aktuelle wie hypothetische Annahme geht davon aus, dass während Regenperioden Bakterien unter den Felsen eine Art Schmierfilm entstehen lassen, der die Bewegungen ermöglicht. Diese Annahme ist aus einer ganzen Reihe von Gründen nicht verifizierbar. Viele Forscher gehen heute von einer multiplen Ursache aus, einem Wechselspiel von Regen, Wind, Eis und Algen.<br />
Neben diesen Naturphänomenen ist das Tal des Todes aus vielen Western Filmen bekannt. Insgesamt verzeichnet das Death Valley jedes Jahr 1,2 Millionen Besucher, unter denen allein 42% Deutsche sind. Unbedingt sollte man den Dante&#8217;s View besuchen.<br />
Als ganz besonderer Hinweis erfahrener Death Valley Besucher gilt die unbedingte Tatsache auf eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit. Benötigt werden pro Person/Tag ca. 7,5 Liter Wasser.</p>
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