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Schloss Burg

Schloss Burg ist ein wahrer Anziehungsmagnet für Besucher. Seit dem Sommer 2006 wurden über zwei Millionen Besucher gezählt. Dieses Ausflugsziel befindet sich in Nordrhein-Westfalen. Diverse Burganlagen wurden in Westdeutschland wiederhergestellt. Schloss Burg gehört als zweitgrößte Anlage dazu.
 

Geschichte von Schloss Burg:

Das Residenzschloss wurde von Adolf II von Berg im 12. Jahrhundert erbaut. Im 15. Jahrhundert begann der Umbau zum Jagdschloss und es erfolgte die Namensgebung „Schloss Burg“. Dieser Name hat sich bis in die jetzige Zeit nicht mehr geändert. Im dreißigjährigen Krieg, lag Schloss Burg stark unter Beschuss. Es trug erhebliche Schäden davon. Seit 1890 wurde mit dem Wiederaufbau begonnen. Die Rekonstruktionsmaßnahmen endeten 1940.

Der Ausflug mit seinen Besonderheiten:

Wie jedes gutes Schloss findet man hier ein Museum. Der Besuch dort ist in jedem Fall empfehlenswert. Es gibt dort, wie soll es anders sein, einen Rittersaal. Prunkvolle Kronleuchter, ein spiegelglatter Holzboden und riesig tragende Säulen sind ein Blickfang. Der Ahnensaal zeigt an den Wänden die Geschichte der Schlossherren. Bei den Räumlichkeiten, welche besichtigt werden können sollen auch die auch die Kapelle und die Kemenate nicht unerwähnt bleiben. Der Besuch der Rüstkammer wird wahrscheinlich auch die jüngeren Besucher begeistern. Dort sind Bekleidungen wie Rüstungen und Kettenhemden zu sehen. Die Gewehre, welche in dieser Zeit benutzt wurden, sind ebenfalls ausgestellt.

Schloss Burg

Schloss Burg ©TK

Die Seilbahn:

Für die kleinen Gäste wird der Besuch in einem Museum schnell langweilig. Da bietet doch die Seilbahn eine willkommene Abwechslung. Sie stellt die Verbindung zwischen Oberburg und Unterburg her. Falls man eine Tour zu Fuß zurücklegen möchte, sollte eine Zeit von 20 Minuten eingeplant werden.

Unterkunft und Speisen:

Natürlich muss auch an das leibliche Wohl gedacht werden. Hierfür gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Sei es nur um den kleinen Hunger zu stillen, oder ein Eis zu essen. Lokale bieten landesübliche Gerichte auf ihren Speisekarten an. Sollte die Anfahrt für einen Tag zu weit sein und die Rückreise demzufolge eine Strapaze darstellen, sind auch recht nette Unterkünfte zu finden. All die Sehenswürdigkeiten sind an einem Tag nicht zu bewältigen, so dass es sich lohnt ein verlängertes Wochenende oder einen Kurzurlaub einzuplanen. Auch für Kinder ist es immer spannend, einmal wo anders zu übernachten.

Die Gedenkstätte von Schloss Burg:

Mit ausgeruhten Kräften ist es auch möglich die Gedenkstätte von Schloss Burg in Augenschein zu nehmen. Diese ist ein Mahnmal für Flüchtlinge. Im Innenraum des 18 Meter hohen Turms, der vor zwei Treppenaufgängen geprägt ist, steht eine Plastikstatue, die eine Flüchtlingsfamilie in Originalgröße darstellt. Das Kunstwerk stammt von Professor Kurt Schwerdtfeger. Es werden dort kulturelle Veranstaltungen durchgeführt. Es ist ratsam, bei Interesse, sich vorher direkt zu informieren.

Wanderungen:

Es gibt auch die Möglichkeit noch eine Wanderung zu unternehmen. Beispielsweise zur Sengbachtalsperre. Hier ist es ebenfalls sehr zu empfehlen sich vorher über die Route, die Entfernung hin und zurück, sowie über den Schwierigkeitsgrad, Informationen einzuholen.

Dies war eine kleine Reise nach Schloss Burg. Hoffentlich konnte mit diesem Beitrag bei verschiedenen Ausflüglern Interesse geweckt werden. Es stellt ein sehr abwechslungsreiches Reiseziel für Erwachsene, aber auch Kinder dar. Allein ein Blick auf die Bilder im Internet, wird das Vorhaben positiv beeinflussen.

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