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Die Toscana, der schönste Ort in Italien

Des Deutschen liebstes Reiseziel in Italien ist ohne Frage die Toscana. Und das hat auch seinen guten Grund, nirgendwo anders in Italien, kann man so viel Kultur und Natur Schönheit bewundern. Die Eindrücke, die man in der Toscana bekommt, lassen diesen Urlaub in Italien nicht vergessen und man war bestimmt nicht zum letzten Mal dort. Die Toscana bietet seinen gestressten Touristen, Erholung und Entspannung pur. Land und Leute sind einmalig und hier wird man auch feststellen, woher der gute italienische Wein kommt. Das Kunstzentrum der Toscana liegt in Florenz. Man braucht schon mehr als einen Tag, um alle Kunstwerke zu besichtigen und jeden Tag, wird man etwas neues Enddecken was die einmalige Schönheit von Florenz widerspiegelt.

Einen wahrlich traumhaften Ausblick über die ganze Stadt hat man von der Kuppel des Doms, Santa Maria del Fiore, bevor der Ausblick genossen werden kann, müssen die ca. 463 Stufen hinauf zur Kuppel überwältigt werden. Aber dann wird der Ausblick über die Stadt, diese Mühe belohnen. Im Inneren des Doms finden 25.000 Menschen Platz. Die gemeißelten Skulpturen von Donatello und Nanni di Bianco findet man auf der Piazzel del Duomo, im Museo ein sehr schönes Museum, das man unbedingt besichtigen sollte. Auch Michelangelo ist mit einer Pieta im Museum vertreten. Berühmt wurde diese Pieta durch einen Wutausbruch ihres Künstlers. Ein Schüler des Künstlers bemühte sich vergeblich das Kunstwerk zu restaurieren, trotzdem fehlt der Christusfigur ein Bein. Die erste Renaissance-Kirche ist San Lorenzo. Die Kirche wurde im Auftrag der Medici umgebaut, es sollte alles schön hell und gegliedert gebaut werden. Leider ist dieser Traum von Filippo Brunelleschi, aus Geldmangel nie wahr geworden. Den Zug der Heiligen drei Könige kann man in der Privatkapelle des Stadtpalastes Capella die Magi bewundern. Sehr bekannte Kunstwerke sind auch der Neptunbrunnen und das vier Meter hohe Standbild von David, die auf der Piazza della Signoria zu sehen sind. In Florenz besteht die Möglichkeit, sich dort für immer zu verewigen. An schmiedeeiserenen Zäunen kann man ein Vorhängeschloss anbringen, viele Touristen haben das schon getan, und beim nächsten Urlaub in Florenz, kann man sich sein Schloss ja noch einmal ansehen.

Das wohl berühmteste Bauwerk Italiens steht in Pisa. Der schiefe Turm. Ein wirklich faszinierender Anblick, bei dem man sich immer wieder fragt, wann er denn fallen wird, der schiefe Turm von Pisa. Aber der schiefe Turm ist nicht das einzige Sehenswerte in Pisa. Früher war Pisa ein großes Vorbild für die größeren Städte, da sie eine große Universitäts und Handelsstadt war. Auch für Politik, Ökonomie und Kultur, war Pisa bekannt. Erst durch die Verlandung, wobei Pisa seinen direkten Zugang zum Meer verloren hat, ließ auch der große Einfluss Pisas nach. Heute sind es die Universitäten, die Pisa am Leben teilhaben läst. Aber Pisa hat mehr zu bieten als den schiefen Turm, das Grabmal von Heinrich VII. befindet sich in der ersten italienischen Kirch, die vom Grundriss her wie ein Kreuz aussieht. Den Platz der Ritter, auf der Piazza dei Cavalieri, nutzte man früher für Repräsentations- und Exerzierungen. Noch heute meiden viele Pisaner diesen Platz, als Tourist, sollte man ihn aber doch gesehen haben. Einen weiteren schiefen Turm findet man entlang des Arno. Die Kirche San Michele degli Scalzi. Die Promenade lädt zu einer Pause in das traditionelle Caffe dell´Ussero ein. Seit dem 15. Jahrhundert befindet sich das Café in dem Palazzo Agostini. Zugleich kann man das treiben und die Aussicht auf den Fluss genießen.

Toskana

Toskana ©iStockphoto/Janoka82

40 Kilometer südlich von Siena und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen, liegt Montalcino. Der kleine romantische Ort, mit seinen ca. 8000 Einwohnern liegt auf einer grünen Anhöhe und bietet seinen Besuchern einen wunderschönen Panoramablick. Hier findet man auch die typischen grünen Hügel für die, die Toscana so bekannt ist und natürlich Olivenbäume. Rund um Montalcino findet man sehr viele alte Dörfer, mit den alten toscanischen Steinhäusern. In der Landschaft um Montalcino befinden sich viele kleine Seen, in denen man im Sommer herrlich baden gehen kann. In den Tavernen und Restaurants lernt man bei einem kulinarischen Essen, sehr schnell nette Leute kennen, denn die Einheimischen sind ihren Gästen gegenüber sehr aufgeschlossen und freundlich. Auch lädt die wunderschöne Umgebung von Montalcino, zum Wandern oder Reiten ein, aber auch für die Freunde des Mountainbikens ist Montalcino geeignet.

Zu einem Urlaub in der Toscana, gehört natürlich auch das entspannen am Strand. Die toscanische Küste eignet sich dafür ganz hervorragend. Über 320 Kilometer lang ist die toscanische Küste. Auch die Qualität des Wassers ist sehr gut, man hat sich im Laufe der Zeit darum bemüht, das Wasser sauber zu halten, da die Ansprüche der vielen Touristen sehr gestiegen ist. Wer das pralle Strandleben liebt, der sollte nicht unbedingt zu den Stadtstränden gehen. Diese eignen sich sehr gut für Urlauber, die wirklich ihre Ruhe haben möchten. Alle anderen Strände sind sehr gut besucht und werden von den Einheimischen wie Parzellen aufgeteilt. Mit den Italienern, kommt man aber sehr schnell ins Gespräch, das macht die enge am Strand wieder wett.

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