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Geschichte der Türkei

Insbesondere Kultururlauber kommen bei einem Türkeiurlaub voll auf ihre Koten. Die Hatti, die Hethiter, die Phryger, die Urartäer, sowie die Lyker und die Ionier, wie auch die Perser und die Mazedonier, aber auch die Römer und Byzantiner und letztlich die Seldschuken und die Osmanen haben hier ihre Spuren im Form von Bauwerken hinterlassen.

Die älteste bekannte Siedlung in der Türkei stammt wohl aus dem Jahr um 6.500 v. Chr.
Die Hochkulturen fanden hier ihre blüten hier, herrschten hier und gingen unter.
Am 29. Oktober 1923 wurde die Türkische Republik durch Kemal Atatürk ausgerufen.
Der Leitspruch „Frieden im Lande, Frieden auf der Welt“ führte die Türkei zu einem modernen, westlich orientierten Staat, der plant sich durch einen EU-Beitritt auch weiter nach Westen hin zu öffnen.

Die türkische Währung ist die türkische Lira (TL). Eine Lira entspricht dabei 100 Kurus.
Geldscheine im Wert von 50.000, 100.000, 250.000, 500.000, 1 Million und 5 Millionen Lira befinden sich im Umlauf. In den Urlaubsregionen wird dabei jedoch bevorzugt auch der Euro genommen. Darüber hinaus werden auch Kreditkarten genommen. Während der Hochsaison haben die Wechselstuben bis oftmals um Mitternacht geöffnet. Damit man den legalen Einkauf von Waren beim deutschen Zoll bei der Rückkehr nachweisen kann, empfiehlt es sich die Einkaufsbelege aufzubewahren.

Geschichte der Türkei

Geschichte der Türkei ©iStockphoto/SonerCdem

In der Türkei ist es üblich zu handeln, wenn man etwas einkauft. Das gilt jedoch nur auf den Basaren, nicht in den Kaufhäusern und Supermärkten. Grundsätzlich tabu zu handeln ist es auch auf Märkten, auf denen Bauern ihre Produkte anbieten. Das Handeln ist jedoch bei Teppichen, Textilien, Schmuck und touristischen Souvenirs nicht nur üblich, sondern gewollt.

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