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Ferien auf Ibiza: Entdecken Sie die Party-Insel von ihrer anderen Seite!

Die Insel Ibiza ist gemeinhin (neben Mallorca) als die spanische Party-Insel schlechthin bekannt. Hier feiert der Jet-Set ebenso gern wie der junge oder auch jung gebliebene Ottonormalverbraucher. Mit diesem vorschnellen Urteil tut man der Insel jedoch Unrecht. Neben den zahlreichen Clubs und Diskotheken hat man hier nämlich ebenso die Möglichkeit, Ruhe und Entspannung zu finden.

Yoga auf Ibiza: Entspannungstechniken mit Tradition

Wer sich in seinen wohlverdienten Ferien einmal ganz und gar auf sich selbst und die Regeneration seines Körpers konzentrieren möchte, sollte einen Urlaub auf Ibiza in Erwägung ziehen. Die Sportart Yoga erfreut sich hier einer großen Beliebtheit und kann außerdem auf eine gewisse Tradition auf der balearischen Insel zurückblicken. Viele Studios bieten ganzhaltige Ferienprogramme an, die nicht nur einzelne Kurse beinhalten, sondern außerdem auch das Thema Ernährung mit einbeziehen. Eine Besonderheit ist für viele Yogis, die die Entspannungstechniken sonst nur in geschlossenen Räumen ausüben, vor allem das Praktizieren von Yoga unter freiem Himmel.

Ibiza

Ibiza ©iStockphoto/hatman12

Urlaub abseits der Partywelt

Im Gegensatz zu den anderen balearischen Inseln Mallorca oder Formentera herrscht auf Ibiza ein sehr ausgeglichenes Klima. Im Sommer sind nur selten Niederschläge zu verzeichnen. Die Durchschnittstemperaturen liegen aber dennoch bei angenehmen 26 Grad. Dies ist ein Grund dafür, warum sich Ibiza auch im Hochsommer für ein paar entspannte Tage in der Sonne oder unter Palmen anbietet. Möglich sind natürlich auch Wanderungen durch die Berge, die das Landschaftsbild auf Ibiza ebenso prägen wie die endlosen Pinien- und Kiefernwälder. Eine weitere Sehenswürdigkeit sind die Salinen. Die Marschlandschaft diente bereits im Mittelalter dem Abbau von Salz und bescherte Ibiza einigen Reichtum. Aufgrund der hier zu findenden Vielfalt an Flora- und Faunaarten wurde die 11.000 Hektar große Fläche 1995 zum Naturschutzgebiet erklärt. Sie ist jedoch für Besucher, die sich unter anderem an dem Anblick von mehreren Hundert Flamingos in freier Wildbahn erfreuen können, weiterhin zugänglich.

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