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St. Patricks Cathedral

New Yorks größte Kathedrale im französisch-gotischen Stil wurde in 30 Jahren Bauzeit eher außerhalb der Stadt errichtet und ein Jahr später, 1879, eingeweiht. Heute, mehr als ein Jahrhundert später, ist New York um Dimensionen gewachsen und somit steht Saint Patrick’s Cathedral inmitten von Manhattans pulsierenden Straßen. Gegenüber dem Rockefeller Center, an der Fifth Avenue Ecke 50th Street, erstrahlt die knapp 100 Meter hohe Kirche in weißem Marmor. Im internationalen Vergleich nimmt sie damit Rang 11 unter den größten Kirchen ein.

Finanziert wurde der imposante Traum von Erzbischof John Hughes, der die Eröffnung jedoch nicht mehr miterleben sollte, dank zahlreicher Kollekten innerhalb der zumeist irischstämmigen Gemeinde und durch großzügige Spenden von betuchten Bürgern. Vollendet war das prächtige Bauwerk damit keinesfalls, denn neun Jahre später wurden die Turmspitzen errichtet und im Jahre 1906 wurde der Bau um die Lady Chapel erweitert. Die heutige, in der Zwischenzeit immer wieder restaurierte, Orgel kam 1929 in das Gotteshaus.

Neben dieser überwältigenden Konstruktion gibt es auch aufwendig gestaltete Kirchenfenster zu bestaunen. Ebenso wie die Altare wurden sie von den führenden Designer und Künstlern der Zeit entworfen. Das große Rosenfenster über dem Westportal wurde gar erst in den 1950ern vollendet. Auch empfiehlt es sich dem 1893 auf der Weltausstellung in Chicago preisgekrönten Kreuzgang Aufmerksamkeit zu schenken. Besonders beeindruckend ist die überdimensionale Pietà, die Abbildung Marias mit dem Leichnam Jesus in ihren Armen. Ihre letzten Ruhestätten fanden in der St. Patricks Cathedral acht New Yorker Erzbischöfe und einige weitere für die Kirche bedeutenden Persönlichkeiten. Sie wurden zumeist in der Krypta beigesetzt, einen besichtigung ist jedoch nicht möglich.

St. Patricks Cathedral

St. Patricks Cathedral ©TK

Idealerweise schließt man sich ohnehin einer Führung durch diese einmalige Kathedrale an und erfährt durch die ausführlichen Erläuterungen viel Wissenswertes. Aber auch allein auf sich gestellt bietet, bietet New Yorks St. Patricks Cathedral wunderschöne Farben und Formen, die jeden – gleichgültig ob Christ oder nicht – begeistern werden. So oder so ist New Yorks größte Kathedrale im französisch-gotischen Stil wurde in 30 Jahren Bauzeit eher außerhalb der Stadt errichtet und ein Jahr später, 1879, eingeweiht. Heute, mehr als ein Jahrhundert später, ist New York um Dimensionen gewachsen und somit steht Saint Patrick’s Cathedral inmitten von Manhattans pulsierenden Straßen. Gegenüber dem Rockefeller Center, an der Fifth Avenue Ecke 50th Street, erstrahlt die knapp 100 Meter hohe Kirche in weißem Marmor. Im internationalen Vergleich nimmt sie damit Rang 11 unter den größten Kirchen ein.

Finanziert wurde der imposante Traum von Erzbischof John Hughes, der die Eröffnung jedoch nicht mehr miterleben sollte, dank zahlreicher Kollekten innerhalb der zumeist irischstämmigen Gemeinde und durch großzügige Spenden von betuchten Bürgern. Vollendet war das prächtige Bauwerk damit keinesfalls, denn neun Jahre später wurden die Turmspitzen errichtet und im Jahre 1906 wurde der Bau um die Lady Chapel erweitert. Die heutige, in der Zwischenzeit immer wieder restaurierte, Orgel kam 1929 in das Gotteshaus. Neben dieser überwältigenden Konstruktion gibt es auch aufwendig gestaltete Kirchenfenster zu bestaunen. Ebenso wie die Altare wurden sie von den führenden Designer und Künstlern der Zeit entworfen. Das große Rosenfenster über dem Westportal wurde gar erst in den 1950ern vollendet.

Auch empfiehlt es sich dem 1893 auf der Weltausstellung in Chicago preisgekrönten Kreuzgang Aufmerksamkeit zu schenken. Besonders beeindruckend ist die überdimensionale Pietà, die Abbildung Marias mit dem Leichnam Jesus in ihren Armen. Ihre letzten Ruhestätten fanden in der St. Patricks Cathedral acht New Yorker Erzbischöfe und einige weitere für die Kirche bedeutenden Persönlichkeiten. Sie wurden zumeist in der Krypta beigesetzt, einen besichtigung ist jedoch nicht möglich.
Idealerweise schließt man sich ohnehin einer Führung durch diese einmalige Kathedrale an und erfährt durch die ausführlichen Erläuterungen viel Wissenswertes. Aber auch allein auf sich gestellt bietet, bietet New Yorks St. Patricks Cathedral wunderschöne Farben und Formen, die jeden – gleichgültig ob Christ oder nicht – begeistern werden. So oder so ist New Yorks größte Kathedrale im französisch-gotischen Stil wurde in 30 Jahren Bauzeit eher außerhalb der Stadt errichtet und ein Jahr später, 1879, eingeweiht. Heute, mehr als ein Jahrhundert später, ist New York um Dimensionen gewachsen und somit steht Saint Patrick’s Cathedral inmitten von Manhattans pulsierenden Straßen. Gegenüber dem Rockefeller Center, an der Fifth Avenue Ecke 50th Street, erstrahlt die knapp 100 Meter hohe Kirche in weißem Marmor. Im internationalen Vergleich nimmt sie damit Rang 11 unter den größten Kirchen ein.

Finanziert wurde der imposante Traum von Erzbischof John Hughes, der die Eröffnung jedoch nicht mehr miterleben sollte, dank zahlreicher Kollekten innerhalb der zumeist irischstämmigen Gemeinde und durch großzügige Spenden von betuchten Bürgern. Vollendet war das prächtige Bauwerk damit keinesfalls, denn neun Jahre später wurden die Turmspitzen errichtet und im Jahre 1906 wurde der Bau um die Lady Chapel erweitert. Die heutige, in der Zwischenzeit immer wieder restaurierte, Orgel kam 1929 in das Gotteshaus.
Neben dieser überwältigenden Konstruktion gibt es auch aufwendig gestaltete Kirchenfenster zu bestaunen. Ebenso wie die Altare wurden sie von den führenden Designer und Künstlern der Zeit entworfen. Das große Rosenfenster über dem Westportal wurde gar erst in den 1950ern vollendet. Auch empfiehlt es sich dem 1893 auf der Weltausstellung in Chicago preisgekrönten Kreuzgang Aufmerksamkeit zu schenken. Besonders beeindruckend ist die überdimensionale Pietà, die Abbildung Marias mit dem Leichnam Jesus in ihren Armen. Ihre letzten Ruhestätten fanden in der St. Patricks Cathedral acht New Yorker Erzbischöfe und einige weitere für die Kirche bedeutenden Persönlichkeiten. Sie wurden zumeist in der Krypta beigesetzt, eine Besichtigung ist jedoch nicht möglich.

Idealerweise schließt man sich ohnehin einer Führung durch diese einmalige Kathedrale an und erfährt durch die ausführlichen Erläuterungen viel Wissenswertes. Aber auch allein auf sich gestellt, bietet New Yorks St. Patricks Cathedral wunderschöne Farben und Formen, die jeden – gleichgültig ob Christ oder nicht – begeistern werden. So oder so ist St. Patricks Cathedral absolut einen Besuch wert.

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