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Die türkische Schwarzmeer-Küste

Die Türkische Schwarzmeer Küste liegt im Norden der Türkei. Sie erstreckt sich von der türkisch-bulgarischen Grenze bis zur türksich-georgischen Grenze im Osten. An der Türkischen Schwarzmeer Küste findet man neben malerisch gelegenen Fischerdörfern auch einsame Buchten und Strände, die kilometerlang sind. Diese Reihen sich wie Perlen an einer Perlenkette aneinander. Parallel zur Küste verlaufen dichte Nadel- und Laubwälder, die die das parallel zur Küste verlaufende Pontische Küstengebirge bedecken.

Die Region an der Türkischen Schwarzmeer Küste produziert vorwiegend Agrarprodukte, wie Tee, Tabak, Haselnüsse, Mais und Getreide. Ermöglicht wird dies durch das dort vorherrschende feuchte Klima und den fruchtbaren Boden.

Laut Mythologie lebten einst die Amazonen, kriegerische Damen, in der Region an der Türkischen Schwarzmeer Küste. Sinop, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, erhielt ihren Namen gar von der Amazonenkönigin Sinope, wobei Sinop auch die Geburtsstadt des Philosophen Diogenes ist.

Schwarzmeer-Küste

Schwarzmeer-Küste ©iStockphoto/cdm-primorsko

Bekannte Ferienorte an der Türkischen Schwarzmeer Küste sind zum Beispiel Inkum, Amasra und Cakras. Sinop verfügt dabei über zahlreiche geschützte Buchten, was Sinop zu einem der beliebtesten Badeorte am Schwarzen Meer machte.

An der Küste zwischen Samsun, der größten Hafenstadt an der Türkischen Schwarzmeer Küste, und Trabzon findet man riesige Haselnussplantagen. Östlich von Samsun findet man schließlich die Ferienzentren Unye und Fatsa, die sehr bekannt und beliebt sind, darüber hinaus auch das landschaftlich sehr reizvoll gelegene Ort Ordu.

Fährt man an der Türkischen Schwarzmeer Küste entlang, so darf aber auch ein Blick auf die auf einer steilen felsigen Landzunge gelegenen Giresun-Burg nicht fehlen. Unter ihr erstrecken sich ebenfalls wunderschöne Strände, die zum gleichnamigen Ort, Giresun, gehören.

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